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Mit der automatisierten Aktienprognose Geld an der Börse verdienen

04.04.12 (Geldanlage)

Börse, Aktienkurse, Wertpapiere – die Bereitschaft sich mit  dem Handel auf dem Parkett zu befassen ist in den letzten Jahren stetig  gestiegen. Möglicherweise begründet, in den vergleichsweise schlechten  Konditionen der klassischen Geldanlagen, wie Tagesgeld Co. Vielleicht  weckt aber auch die Wechselwirkung von Bulle und Bär die Risikobereitschaft der  Menschen. Vor dem Handel mit Aktien stehen die Analyse und die Prognose über  die zukünftige Entwicklung eines Wertpapiers. Mit Tabellen, historischen  Verläufen und jeder Menge Linien lässt sich der Rahmen der Entwicklung  analysieren. Doch wer hat die Zeit diesen Aufwand in einem kurzen Abstand  durchzuführen? Das Unternehmen Aktienprognose hat sich die Analyse und  Prognose der wichtigsten Aktienkurse zur Aufgabe gemacht. Das Spin Off  Unternehmen arbeitet als betriebswirtschaftlicher Ableger der  Ludwig-Maximilians-Universität und des Max-Planck-Instituts an der Entwicklung  von selbst programmierten Analyse-Instrumenten und Filtern für eine fundierte  Aktienanalyse.

In virtuellen Depots lässt sich deutlich erkennen, dass es seit dem Einsatz der  eigenen Programme zur Analyse einen deutlichen Schub in der Performance der  Depots gegeben hat. Die Analyse in einem 5-minütigen Zyklus lässt die  virtuellen Depots im Vergleich zum DAX deutlich besser abschneiden, wenn es um  die Entwicklung geht. Auch interessierte User können die kostenlosen Programme  für die Analyse ihrer Depots nutzen. Mit wenig Aufwand ist nach der  Registrierung auf der Webseite des Unternehmens Aktien Prognose die Einrichtung  eines individuellen und virtuellen Depots möglich. Nach der Definition einer  eigenen Strategie wird die Entwicklung des Depots dargestellt und laufend  aktualisiert. Während die blaue Kurve die historische Entwicklung der Aktien in  den letzten Tagen, Stunden und Minuten zeigt, wird im gelb schraffierten  Bereich die das Potential für die Zukunft der Aktienkurse gekennzeichnet. So  können Zusammenhänge erkannt und ein Verständnis für die Welt von Bulle und Bär  entwickelt werden.

Die Aktienprognose basiert auf der Theorie der Quanten-Statistik Perkolations-Cluster

Die Perkolationstheorie  beschreibt die Bildung von zusammenhängenden Netzwerken (Clustern) in zufällige  Netzwerkstrukturen. Die entscheidende Größe ist hierbei die Wahrscheinlichkeit  mit der zwei Teilnehmer miteinander verbunden sind. Hierbei gibt es zwei  fundamental unterschiedliche Phasen. Die unter-kritische Phase in der sich  viele kleine, voneinander unabhängige Cluster ausbilden und die über-kritische  globale Phase, in der es ein Gesamtnetzwerk gibt und praktisch keine  eigenständigen Einheiten. In Agenten-basierten Modellen des Finanzmarktes  beschreibt dieser Phasenübergang den Übergang von der normalen Marktsituation,  in der einzelne Agenten unabhängig oder in kleinen Gruppen agieren, zu den  kollektive Extremsituationen, in der der Markt von teils unbegründeten  kollektiven Ängsten bzw. von euphorischem Optimismus getrieben wird und  praktisch alle Agenten als eine einzelne Einheit handeln. Das frühzeitige  Erkennen eines solchen Perkolations-Verhaltens ist von entscheidender  Bedeutung, um Crash Situationen frühzeitig zu erkennen und analysieren zu  können.

In physikalischen  Systemen beschreibt dieser Phasenübergang z.B. den Übergang von  (supra)leitenden Materialien zum  Normalzustand. In der Quanten-Statistik sind solche Systeme ausgiebig  untersucht und eine Vielzahl von Analysewerkzeugen basierend auf  Quantenkorrelationen entwickelt worden. Bei der Modellierung der Finanzmarktmodelle  mittels quanten-statistischer Methoden ergeben sich weitere Möglichkeiten  Phasenübergänge festzustellen, indem man zusätzlich zu den klassischen  Korrelationen noch die Quantenkorrelationen (Verschränktheit) des Systems  beobachtet. Die Modelle müssen hierzu mittels numerischer Methoden der  Quantenphysik untersucht und mit den Marktdaten verglichen werden, um so  mögliche Crash-Situation oder Blasen-Bildung an der Börse frühzeitig erkennen zu können.

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Die Berufsunfähigkeitsversicherung mit Dienstunfähigkeitsklausel für Beamte

23.03.12 (Versicherungen)

In Deutschland stellt sich die Lage rund um die Berufsunfähigkeit heutzutage so dar, dass zwar einerseits immer mehr Menschen erwerbs- oder berufsunfähig werden, der gesetzliche Schutz (Erwerbsminderungsrente) nichtsdestotrotz in der letzten Zeit wahrnehmbar reduziert wurde. Schutz kann eine Berufsunfähigkeitsversicherung bieten. Dies ist im Großen und Ganzen auch für Beamte gültig, die jedoch eine sogenannte Dienstunfähigkeitsversicherung benötigen.

Für privatrechtlich geschlossene Versicherungen müssen viele Inhalte und Klaseln beachtet werden, damit der Versicherungsnehmer auch genau die Leistungen bekommt, die er tatsächlich in Anspruch nehmen möchte.
Auch für Beamte ist die private Absicherung gegen Berufsunfähigkeit heutzutage sehr wichtig geworden, auch wenn diese im Falle der Erwerbsunfähigkeit gesetzlich noch ein wenig besser als “normale” Arbeitnehmer abgesichert sind. Der Begründung dafür, dass Beamte eine Versicherung für Dienstunfähigkeit bzw. eine Berufsunfähigkeitsversicherung mit einer sogenannten Beamtenklausel benötigen ist, dass Beamte sich gegen eine Dienstunfähigkeit und nicht vorrangig gegen Berufsunfähigkeit absichern sollten.

Was sind die Unterschiede zwischen Berufsunfähigkeit und Dienstunfähigkeit?

Der Unterschied zwischen Berufsunfähigkeit und Dienstunfähigkeit ist für Beamte insbesondere in Bezug auf die Lesitungen der jeweiligen Versicherung von immenser Bedeutung. Denn der Abschluss einer “gewöhnlichen” Berufsunfähigkeitsversicherung ohne Beamtenklause kann unter Umständen dazu führen, dass Sie im Falle einer Dienstunfähigkeit keinen Anspruch auf Versicherungsleistungen haben,, da Sie nicht in jedem Fall zugleich auch berufsunfähig sind. Diese gefühlte “Haarspalterei” resultiert daraus, dass von Rechts wegen nicht jeder dienstunfähige Beamte auch zwingend berufsunfähig ist.

Dienstunfähig ist jeder Beamte, der seinen Dienst aus medizinischen Gründen nicht mehr wie gewohnt ausführen kann und folglich in den Ruhestand versetzt werden muss.
So wird bereits dann von einer Dienstunfähigkeit ausgegangen, falls der Betroffene während des vergangenen halben Jahres mindestens 3 Monate (90 Tage) arbeitsunfähig war. Obendrein muss die Ausführung des Dienstes im nächsten halben Jahr unwahrscheinlich sein Die Voraussetzungen für eine Berufsunfähigkeit sind hingegen etwas “strenger”, sodass Beamten stets der Abschluss einer Dienstunfähigkeitsversicherung zu empfehlen ist.

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Berufsunfähigkeitsversicherung für Beamte: Auf Beamtenklausel achten

23.03.12 (Versicherungen)

Seit Jahren nimmt die Zahl an berufs- oder erwerbsunfähigen Personen hierzulande zu. Auf der anderen Seite ist der gesetzliche Schutz in Form der Erwerbsunfähigkeitsrente in der Vergangenheit leider geringer geworden. Daher ist die private Absicherung durch eine Berufsunfähigkeitsversicherung wichtiger denn je. Beamte müssen in dieser Hinsicht zudem auf einen Aspekt ganz besonders achten, nämlich auf die so bezeichnete Beamtenklausel.

Auch wenn die gesetzliche Absicherung bei Erwerbsunfähigkeit für Beamte besser als für „gewöhnliche“ Arbeitnehmer ist, so entstehen natürlich auch den beamteten Personen Einkommensverluste, falls sie dienst- bzw. berufsunfähig werden sollten. Daher ist auch den Beamten der Abschluss einer Berufsunfähigkeitsversicherung bzw. einer sogenannten Dienstunfähigkeitsversicherung zu empfehlen. Dabei ist es für Beamte nicht ausreichend, eine „normale“ Berufsunfähigkeitsversicherung abzuschließen, da Beamte in der Regel zunächst dienstunfähig und nicht unbedingt berufsunfähig werden.

Schutz gegen Dienstunfähigkeit von großer Bedeutung

Während „normale“ Arbeitnehmer in erster Linie berufsunfähig werden, spricht man bei Beamten in der Regel zunächst von einer sogenannten Dienstunfähigkeit. Daher reicht für Beamte auch der Schutz einer gewöhnlichen Berufsunfähigkeitsversicherung nicht aus, da diese nur bei Berufsunfähigkeit eintritt, nicht aber bei Dienstunfähigkeit. Aus dem Grunde muss die Versicherung immer eine so bezeichnete Beamtenklausel haben, sodass man von einer Dienstunfähigkeitsversicherung sprechen kann. Diese Klausel besagt, dass die Leistung schon bei eingetretener Dienstunfähigkeit und nicht erst beim Eintritt einer Berufsunfähigkeit erbracht wird. Sollte die Versicherung gegen Berufsunfähigkeit diese Klausel nicht enthalten, kann der schlimme Fall eintreten, dass der Beamte zwar dienstunfähig wird, aber nicht auch berufsunfähig ist. In diesem Fall wäre dann keine Leistung zu erwarten. Beamte werden nämlich schneller für dienstunfähig als für berufsunfähig erklärt, sodass es in der Praxis nicht wenige Beamte gibt, die zwar dienstunfähig, nicht aber berufsunfähig sind.

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Tagesgeldkonto

01.03.12 (Tagesgeldkonto)

Ein <a href=”http://www.monetenfuchs.de/Tagesgeldkonto.htm” target=”_blank” title=”Tagesgeldkonto”>Tagesgeldkonto</a> ist eine kurzfristige und flexible Geldanlage für Ihr geparktes oder unverzinstes Guthaben, wenn Sie flexibel und ungebunden sein möchten.
Tagesgeld bietet bessere Zinssätze als ein Sparbuch und Ihr Kapital bleibt täglich verfügbar. Bei der Eröffnung eines Tagesgeldkontos sollten Sie unbedingt auf die Einlagensicherung achten, denn diese garantiert im Insolvenzfall der Bank die Sicherung Ihrer Einlagen bis zu einem bestimmten Betrag.
Oft gibt es bei Onlinebanken auch höhere Zinssätze als bei Filialbanken, denn die Onlinebanken sparen Verwaltungskosten und geben diese in Form von höheren Zinsen an Ihre Kunden weiter. Das derzeitige Zinsniveau bewegt sich zwischen 0,5% und 2,75% und richtet sich nach der Anlagesumme. Die Verzinsung erfolgt je nach Bank entweder monatlich, quartalsweise oder jährlich.
Mit einen <a href=”http://www.monetenfuchs.de/Tagesgeldkontenvergleich.htm” target=”_blank” title=”Tagesgeldkontenvergleich”>Tagesgeldkontenvergleich</a> ermitteln Sie das bestverzinste Tagesgeldkonto. Die Vergleiche sind in der Regel vollkommen kostenlos und unverbindlich.

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Investition in US Öl- und Gasfonds

29.02.12 (Geldanlage)

Erdöl und Erdgas sind derzeit die wichtigsten Energieträger. Sie werden benötigt, um Strom zu produzieren, Benzin und Diesel herzustellen und Wärmeenergie zu erzeugen. Obwohl die Erneuerbaren Energien bereits auf dem Vormarsch sind, wird in den kommenden Jahren wohl kaum jemand auf die Nutzung von Erdöl und Erdgas verzichten können. Vor allem die USA besitzen enorme Erdöl- und Erdgasvorkommen, die jetzt genutzt werden können.

Die hohe Nachfrage nach diesen Rohstoffen sowie deren Endlichkeit sorgt bereits seit Jahren für stetig steigende Preise. Vor allem dann, wenn Anleger auf langfristige Investments setzen, können hohe Renditen erzielt werden. In dieses Segment investieren geschlossene Beteiligungen, die etwa in Ölfelder, Erdgasförderunternehmen oder die Öl und Gas verarbeitenden Firmen investieren. Sowohl Ölfonds wie auch Gasfonds, die in den USA investieren, können bereits seit Jahren attraktive Renditen erzielen, da diese Investments direkt von den steigenden Preisen am Rohstoffmarkt profitieren.

Geschlossene Beteiligungen mit dem Fokus auf Rohstoffe haben neben einer attraktiven Rendite aber auch weitere Vorteile. So investieren Anleger hier in inflationsgeschützte Anlagen sowie in einen Zukunftsmarkt, dessen Preise weiter steigen werden. Zudem weisen Erdgas- und Erdölfonds meist nur mittelfristige Anlagezeiträume auf, die von vielen Anlegern gesucht werden. Letztlich ist es durch ein Investment in den USA auch möglich, steuerfreie Gewinne zu erzielen und die Rendite so noch zu erhöhen.

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Atomkraft-Aktien nicht mehr ins Nachhaltigkeitsfonds Portfolio

28.02.12 (Geldanlage)

Anleger, die ihr Geld gewinnbringend anlegen und dennoch einen Beitrag zum Umweltschutz leisten wollen, investieren mittlerweile gern in Nachhaltigkeitsfonds. Diese Fonds investieren unter strengen ethischen Richtlinien und sind nicht einzig auf die Gewinnerzielung ausgerichtet.

Als Nachhaltigkeitsfonds können beispielsweise Wasserkraftfonds angesehen werden. Die Gelder der Anleger investieren in Wasserkraftprojekte, um Strom künftig aus erneuerbaren Energien zu erzeugen. Gleiches gilt für Windparkfonds, durch die Anleger den Ausbau von Windkraftanlagen unterstützen können. Auch Solarfonds investieren in erneuerbare Energien. Da in diesem Sektor jedoch bereits zahlreiche Fonds vorhanden sind, lohnt ein Solarfonds Vergleich, um Anlagen renommierter Fondsgesellschaften zu finden, die eine ansehnliche Rendite versprechen können.

Ein besonderer Wunsch der Anleger ist es mit diesen Fonds natürlich auch, die Atomkraft möglichst in den Hintergrund zu drängen und damit mögliche Gefahren abzuwenden. Wie erst im April 2011 festgestellt wurde, finden sich in vielen Nachhaltigkeitsfonds jedoch Atomkraft-Aktien, etwa Aktien von Atomkraftbetreibern oder von Konzernen, die Atomkraftwerke unterhalten. Hierauf haben einige Anbieter mittlerweile reagiert und ihre Kriterien deutlich verschärft. Anleger sollten daher nach wie vor darauf achten, welche Nachhaltigkeitsfonds sie wählen und in welche Aktien investiert wird.

Bei geschlossenen Beteiligungen wie den oben genannten Windparkfonds, den Solarfonds und den Wasserkraftfonds kann eine Investition in Atomkraft-Aktien ausgeschlossen werden. Die Gelder werden vielmehr investiert, um entsprechende Anlagen zu errichten und hiermit Strom zu erzeugen. Der Erlös aus dem eingespeisten Strom ist dann der Ertrag für die Anleger, die garantiert davon ausgehen können, hierbei in ein umweltfreundliches Projekt investiert zu haben.

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Die lukrative Entwicklung des Flugzeugsmarktes mit Flugzeugfonds

27.02.12 (Geldanlage)

Flugzeuge werden im täglichen Leben immer wichtiger. Nicht nur Privatpersonen nutzen zunehmend das Flugzeug, um entfernte Reiseziele schneller und komfortabler zu erreichen, auch viele Waren werden auf dem Luftweg transportiert, um eine kurzfristige Lieferung zu garantieren.

Der zunehmende Luftverkehr sorgt dafür, dass auch immer mehr Flugzeuge benötigt werden, um all die Aufträge bearbeiten zu können. Der Kauf von Flugzeugen ist für eine Fluggesellschaft aber mit hohen Kosten verbunden. Zudem müssen die Gesellschaften kalkulieren, dass nicht immer alle Flugzeuge gleichermaßen ausgelastet werden können und so Verluste entstehen.

Eine Variante, die sich in den vergangenen Jahren immer weiter durchgesetzt hat, ist daher das Flugzeugleasing. Hierbei werden die Maschinen, die für die täglichen Aufträge benötigt werden, von einer Leasinggesellschaft geleast. Nimmt das Flugaufkommen ab, können die Maschinen einfach an die Leasinggesellschaft zurückgegeben werden. So ist es auch möglich, Über- oder Unterkapazitäten besser zu planen. Ebenso wie Flugzeuge selbst werden auch Triebwerke, das Herz eines Flugzeuges, immer häufiger geleast, um die hohen Anschaffungskosten zu sparen.

Privatanleger, die an diesem lukrativen Markt teilhaben wollen, können heute in Flugzeugfonds investieren, die sich aufgrund der großen Nachfrage stark etablieren konnten. Diese Fonds kaufen Flugzeuge oder Triebwerke und verleasen diese je nach Bedarf zu entsprechenden Preisen. Die Einnahmen der Flugzeugleasingfonds oder der Triebwerkfonds können von den Anlegern dann als Rendite vereinnahmt werden.

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Geschlossene Fonds: investieren in turbulenten Zeiten

22.02.12 (Geldanlage)

Aufgrund der großen Turbulenzen am Aktienmarkt suchen immer mehr Anleger nach Alternativen, um ihr Geld sicher und gleichzeitig rentabel anzulegen. Festzinsprodukte bieten zwar den Schutz vor Kursschwankungen und Kursverlusten, bieten aber eine zu geringe Rendite, um die herrschende Inflation auszugleichen.

Eine gute Alternative ist in dieser Situation eine geschlossene Beteiligung. Dieser Art der Kapitalanlage, die auch als geschlossener Fonds bezeichnet wird, bietet die Chance, in lukrative Sachwerte zu investieren und dabei eine ansehnliche Rendite zu erwirtschaften. Da es mittlerweile eine Reihe unterschiedlicher geschlossener Beteiligungen am Markt gibt, findet nahezu jeder Anleger die für sich passende Geldanlage. Neben den Klassikern der Schiffs- und Immobilienfonds können Anleger hiermit auch in erneuerbare Energien oder den Umweltschutz investieren, indem sie beispielsweise Wasserkraftfonds, Solarfonds oder Umweltfonds für sich nutzen.

Die Investition in Sachwerte bietet eine Reihe von Vorteilen, von denen geschlossene Fonds profitieren können. So bieten Sachwerte einen gewissen Schutz vor Inflation, da auch ihr Wert sich bei einem späteren Wiederverkauf entsprechend erhöht. Gleichzeitig bleiben diese Werte garantiert erhalten und können bei Bedarf veräußert werden. Letztlich investieren diese Fonds in der Regel in Wirtschaftsbereiche, die starke Wachstums- und Zukunftsaussichten haben, so dass Anleger von einer positiven Performance ausgehen können. Dies bietet zudem eine entsprechende Rendite, die durchaus 6-12% p.a. betragen kann, abhängig vom Anlageobjekt und dem gewählten Fonds.

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AVWL und Fondssparplan: attraktive Anlagechancen

21.02.12 (Allgemein)

Erstmals 2006 wurden im Tarifvertrag der IG Metall und der Gesamtmetall Altersvorsorgewirksame Leistungen vereinbart. Sie sollten die bisherigen Vermögenswirksamen Leistungen ablösen und den Arbeitnehmern die Gelegenheit geben, eine private Altersvorsorge aufzubauen, um ihren Lebensabend finanziell abzusichern.

Immer mehr Branchen haben mittlerweile Altersvorsorgewirksame Leistungen in ihrem Tarifvertrag aufgenommen, zudem haben sich auch viele Chefs entschieden, ihre Arbeitnehmer zu unterstützen und die AVWL zu bezahlen. Obwohl die AVWL mit den Vermögenswirksamen Leistungen vergleichbar sind, müssen sie speziell für die Altersvorsorge angelegt werden. Neben dem Aufbau einer Betriebsrente oder einer Rentenzusage des Arbeitgebers ist es Arbeitnehmern auch möglich, die Gelder in eine Riester-Rente anzulegen. Als Riester-Rente werden spezielle Altersvorsorgeverträge bezeichnet, die staatlich zertifiziert wurden und Anspruch auf die staatliche Riester-Rente haben. Um den vielfältigen Möglichkeiten der Anleger gerecht zu werden, wurde die Riester-Rente in verschiedenen Formen angeboten, und zwar als Banksparplan, als Rentenversicherung und als Fondssparplan. Insbesondere der Fondssparplan wird für die Anlage der Altersvorsorgewirksamen Leistungen gern genutzt, da er geringe Kosten aufweist und gleichzeitig attraktive Anlagechancen bietet. Und da die Gelder bei der Riester-Rente vor Verlusten geschützt sind, eignet sich der Fonds-Sparplan auch für eher konservative Anleger, die Altersvorsorgewirksame Leistungen lukrativ anlegen wollen.

Zusätzlich zu den Renditen aus den Riester-Verträgen hat die Anlage der AVWL auch den Vorteil, dass Arbeitnehmer die staatliche Riester-Förderung nutzen können. Voraussetzung ist lediglich, dass mindestens vier Prozent des Vorjahresbruttoeinkommens investiert werden. Weitere Voraussetzungen wie etwa die Einhaltung von Einkommensgrenzen sind nicht nötig. Um die private Zusatzrente zu erhöhen, können sogar weitere eigene Einzahlungen getätigt werden, die je nach Wunsch monatlich oder einmal jährlich überwiesen werden.

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Die Vorteile der Auslandsimmobilienfonds

15.02.12 (Geldanlage)

Geschlossene Immobilienfonds sind bei vielen Anlegern sehr beliebt, erzielen sie doch stetige Renditen und hohe Erträge, die in den aktuell turbulenten Börsenzeiten als sicherer Hafen genutzt werden können. Zudem bietet das Investment in Sachwerte einen gewissen Schutz vor Inflation, denn Immobilien gelten als wertbeständig und können später meist hohe Verkaufserlöse erzielen.

Anleger, die in geschlossene Immobilienfonds investieren wollen, finden ein großes Angebot. Die Emissionshäuser offerieren dabei beispielsweise Immobilienfonds aus Deutschland, die lediglich in deutsche Objekte investieren. Als Alternative hierzu können Anleger aber auch in US Immobilienfonds oder in Holland Immobilienfonds investieren und deren Vorteile nutzen.

Auslandsimmobilienfonds investieren ebenso wie deutsche Immobilienfonds in Gewerbeobjekte, wobei sowohl Büroimmobilien wie auch Einkaufszentren und sogar Alten- und Pflegeheime mit dem Geld der Anleger investiert werden. Die Mieten der Objekte stehen den Anlegern als Fondsertrag zu und werden jährlich ausgeschüttet.

Im Unterschied zu deutschen Fonds bieten Auslandsimmobilienfonds aber einen ganz besonderen Vorteil. Mitunter ist es mit US Immobilienfonds oder auch mit Holland Immobilienfonds nämlich möglich, steuerliche Vorteile zu erzielen. Die Versteuerung erfolgt in beiden Fällen im jeweiligen Land, in dem die Immobilien beheimatet sind. So können Anleger das Steuerrecht des entsprechenden Landes und sogar die dortigen Steuerfreibeträge nutzen. Da diese teils höher sind als in Deutschland, können viele Erträge steuervergünstig vereinnahmt werden. Ein Steuerberater kann hier Auskunft geben, welche Vorteile im Detail genutzt werden können.

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