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Abwärtstrend bei Silber stärker als bei Gold

07.06.13 (Edelmetalle)

Der Goldpreis ist im April binnen weniger Tage um gut 200 US-Dollar pro Feinunze Gold gefallen und erlebte damit den größten Einbruch seit 30 Jahren. Auch Silber musste große Teile seiner bis dahin erzielten Gewinne abgeben und erreichte den niedrigsten Stand seit Herbst 2010.

Positive Nachrichten sorgen für Zuversicht der Verbraucher

Anlagen in Edelmetallen waren vor allen in den Jahren 2008-2012 gefragt, als Anleger aus Angst um ihr Vermögen nach alternativen Investments Ausschau hielten. Mittlerweile jedoch ist die Inflationsangst deutlich gesunken, auch viele Großinvestoren wetten nun nicht mehr auf steigende Gold- und Silberpreise. Dies hatte zur Folge, dass sich die Verkaufszahlen deutlich erhöhten und sowohl die Preise für Gold wie auch für Silber auf Talfahrt gingen.

Zu beobachten ist allerdings, dass der Goldpreis nur um etwa 17 Prozent eingebrochen ist, Silber hingegen um bis zu 25 Prozent an Wert verlor. Als Gründe hierfür sehen Experten die Tatsache, dass Silber nicht nur als Wertanlage oder zur Schmuckproduktion genutzt werde, sondern auch in der Industrie zum Einsatz kommt. Durch die Rezession in der Eurozone sowie das langsamere Wachstum in China wurde nun weniger Silber benötigt, was die Nachfrage und damit den Preis zusätzlich reduzierte.

Aufwärtspotenziale ungebrochen

Trotz der herben Abschläge beim Silberpreis sehen Experten die künftige Entwicklung positiv. Vor allem die Abhängigkeit von der Konjunktur wird Silber in den kommenden Monaten Auftrieb geben. In diesem Zusammenhang wird sogar ein Preis von bis zu 30 US-Dollar pro Feinunze Silber gesprochen. Dies wäre eine Steigerung um gut 30-35 Prozent. Bei Gold hingegen sehen die Experten lediglich ein Steigerungspotenzial von 25 Prozent. Damit ist Silber weitaus interessanter und chancenreicher als Gold und bietet auch für Privatanleger interessante Perspektiven.

Durch das größere Wertpotenzial wird auch die Gold-Silber-Ratio beeinflusst, die das Preisverhältnis von Gold und Silber widergibt. Aktuell ergibt sich anhand der Edelmetallpreise eine Gold-Silber-Ratio von 1:55,6. Eine faire Silber-Bewertung ist historisch gesehen allerdings erst bei einer Ratio von 1:20 erreicht. Auch aus dieser Position ergibt sich ein enormes Aufholpotenzial von Silber, was für den Kauf von Barren und Silbermünzen spricht.

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Silber hat günstige Einstiegspreise erreicht

06.06.13 (Edelmetalle)

Die Preisentwicklung bei Gold und Silber ist in diesen Tagen wenig erfreulich. Vor allem institutionelle Investoren und Fonds verkaufen ihre Edelmetallbestände, um von den vorherigen Kursgewinnen zu profitieren. Für Privatanleger stellen die jetzigen Kurse allerdings eine Kaufgelegenheit dar, um von späteren Kurssteigerungen zu profitieren.

Herbe Verluste erschrecken

Rohstoffe und insbesondere die Edelmetalle Gold und Silber sind in den vergangenen Wochen stark unter Druck geraten. So verlor Gold auf Sicht von sechs Monaten etwa 20 Prozent an Wert, die Feinunze Silber verbilligte sich gar um gut 32 Prozent.

Zwar zeigt diese Kursentwicklung deutlich, wie volatil auch eine Investition in Edelmetallen sein kann, sie bietet aber auch Chancen, insbesondere für Kleinanleger. So sprechen Edelmetallhändler bereits von einer großen Anzahl an Kaufaufträgen, die mehr als 90 Prozent der gesamten Orders ausmachen. Privatanleger investieren dabei vor allem in Silber- und Goldmünzen namhafter Produzenten, da diese bereits in der Vergangenheit als lukratives Investment galten. Zusätzlich zum Kauf physischer Edelmetalle bietet sich aber auch eine Investition in Edelmetall-Aktien an, die von einer künftigen Kurserholung bei Gold und Silber ebenfalls profitieren können.

Die Auswahl der Aktien ist entscheidend

Anleger, die in Rohstoffaktien investieren wollen, sollten diese allerdings ganz genau auswählen, denn auch hier wird in den kommenden Monaten wohl eine Bereinigung stattfinden. Viele Produzenten verkaufen ihre Waren nämlich auf Basis des aktuellen Preises für Gold und Silber. Da diese jedoch gesunken, die Produktionskosten allerdings auf gleichem Niveau geblieben sind, reduzieren sich die erzielten Margen deutlich, was einen massiven Gewinnrückgang zur Folge hat. Diese Situation zeigt sich auch an Minenaktien und Aktien verarbeitender Firmen, die teilweise bis zu 70 Prozent an Wert verloren haben.

Ebenso wie bei physischem Gold und Silber haben Anleger aber auch hier gute Chancen, von einer Kurserholung zu profitieren und attraktive Gewinne zu erzielen. Wichtig ist jedoch, auf Unternehmen mit überzeugenden Daten und stabiler Ertragslage zurückzugreifen, denn sie können die aktuellen Gewinnrückgänge sehr gut verkraften und gehen dann gestärkt aus der Krise hervor.

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Die Verkaufszahlen der Münze Österreich steigen weiter

05.06.13 (Edelmetalle)

Gold wurde lange Zeit einzig als Krisenwährung gesehen, die vor allem zur Sicherung von Vermögen erworben wurde. Die aktuellen Verkaufszahlen der Münze Österreich zeigen jedoch, dass das Edelmetall auch bei sinkenden Goldpreisen nach wie vor als attraktiv bewertet wird.

Münzen und Barren gefragt wie nie

Das Edelmetall Gold gilt seit der Antike als gute Möglichkeit, Geld langfristig und vor allem inflations- und krisensicher anzulegen. Die Zahlen der Münze Österreich, die die Wiener Philharmoniker Münzen produzieren, haben dies bei der Pleite des amerikanischen Bankhauses Lehman Brothers sowie der Griechenland-Krise gezeigt. Die Nachfrage nach physischem Gold in Form von Barren oder Münzen stieg in dieser Zeit sprunghaft an. Der Umsatz stieg auf bis zu 450 Millionen Euro im Mai 2010.

Obwohl die Finanz- und Euro-Krise jetzt jedoch als weitgehend ausgestanden gilt, stieg der Umsatz der Münze Österreich im April 2013 auf etwa 250 Millionen Euro, nachdem er im März bei nur rund 66 Millionen Euro lag. Als Grund hierfür sehen die Verantwortlichen die starke Korrektur des Goldpreises, der binnen weniger Tage um etwa 20 Prozent an Wert verlor.

Goldnachfrage steigt weiter

Diese Zahlen belegen, dass Privatanleger nach wie vor auf Gold als alternatives Investment setzen und gleichzeitig eine positive Entwicklung voraussehen. Vor allem Anleger in Deutschland und Österreich sowie in China und Indien setzen vermehrt auf Gold als Geldanlage, was die Nachfrage deutlich anheizt. Allein im März 2013 schnellten die chinesischen Importe von 97 auf nun 223 Tonnen in die Höhe, im April dürften ähnliche Zahlen zu erwarten sein. Der Grund hierfür ist nicht nur der chinesische Staat, der über die eigene Notenbank Goldvorräte aufbaut, sondern auch Privatpersonen, die erst seit 2002 selbst Gold besitzen dürfen, setzen auf das glänzende Edelmetall. Diese Entwicklung wird dafür sorgen, dass sich der Goldpreis wohl schnell von seinen aktuellen Tiefstständen erholen wird und Anleger, die jetzt in Goldmünzen wie die Wiener Philharmoniker Münzen der Münze Österreich investieren, attraktive Renditen erzielen werden.

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Goldmünzen werden knapp

04.06.13 (Edelmetalle)

Nachdem der Goldpreis nun mehrere Jahre in Folge nahezu ungebremst gestiegen ist, erlebte das glänzende Edelmetall im April 2013 den stärksten Kurseinbruch seit 30 Jahren. Viele Anleger interpretierten diesen Kursrückgang jedoch nicht als Gelegenheit, Gold zu verkaufen, sondern als Chance, von den jetzt niedrigen Kursen zu profitieren.

Attraktive Einstiegspreise bei Gold

Die Preise für Goldmünzen wie dem südafrikanischen Krügerrand werden in aller Regel anhand des aktuellen Goldpreises bestimmt. Je höher der Preis für eine Feinunze Gold an den Rohstoffmärkten steigt, desto teurer werden auch die Goldmünzen, die vor allem Privatanleger gern für ein Investment nutzen. Nachdem Gold nun im April deutlich an Wert verloren hatte, sanken auch die Preise für Goldmünzen. Anleger, die ihre Krügerrand Goldmünze verkaufen, erhalten nun deutlich geringere Werte als noch im Januar. Daher entschlossen sich viele Privatanleger, vorhandene Münzen zu behalten und die günstige Gelegenheit zu nutzen, um weitere Einkäufe zu tätigen. Die Nachfrage nach Goldmünzen ist daher seit April rund um den Globus deutlich gestiegen, sodass einige Münzprägeanstalten mittlerweile sogar Schwierigkeiten haben, die Bestellungen ihrer Kunden fristgerecht zu bearbeiten.

Enorme Nachfrage nach Goldmünzen

Goldmünzen bieten eine gute Gelegenheit, in Gold zu investieren und dabei hohe Renditen zu erzielen. Goldmünzen wie etwa der südafrikanische Krügerrand überzeugen dabei durch ihren hohen Feingoldgehalt sowie dem nur geringen Aufpreis auf den Materialwert. Zudem sind die Münzen in unterschiedlichen Größen erhältlich, sodass Kleinanleger ebenso wie Großanleger ihr Geld wunschgerecht anlegen können. Aufgrund der zahlreichen Vorteile einer Münzanlage ist die Nachfrage nach Goldmünzen infolge des Kurseinbruchs deutlich gestiegen. Die Bestellungen für die Krügerrand Goldmünze ist beispielsweise um gut 330 Prozent gestiegen. Die Münzprägeanstalt hatte sich daher im April entschieden, keine Bestellungen mehr anzunehmen. Auch die australische Münzprägeanstalt berichtet, dass die Bestellungen um gut das Doppelte angestiegen sind. Eine Normalisierung wird voraussichtlich erst in den kommenden Wochen erreicht werden, wenn die derzeitigen Bestellungen abgearbeitet werden konnten.

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VVG-Reform – PKV-Versicherte mit neuen Rechten

03.06.13 (Versicherungen)

Das Versicherungsvertragsgesetz (VVG) ist als Bundesgesetz die Rechtsgrundlage für das Miteinander zwischen Versicherungsgeber und Versicherungsnehmer. Die ursprüngliche VVG-Fassung aus dem Jahre 1908 wurde hundert Jahre später grundlegend erneuert. Das heutige VVG wird laufend angepasst; zuletzt unter anderem in Bezug auf die Privatpatienten, also auf die Mitglieder in den mehreren Dutzend privaten Krankenversicherungen.

VVAG – das ändert sich ab Mai 2013

Mit Wirkung ab Mai 2013 wird in dieser Hinsicht einiges anders, und zwar zum Vorteil der Versicherten. Den Privatversicherten ist spätestens seit den regelmäßigen jährlichen Beitragserhöhungen im vielfach zweistelligen Prozentbereich bewusst, dass sie Kunden sind, die sich ihre medizinische Dienstleistung erkaufen. Eine Verhandlungsgrundlage dazu sind die Tarife der einzelnen Versicherer. Doch im täglichen Kontakt kommt es immer wieder zu Divergenzen, wenn es um eine Akteneinsicht, oder um die Leistungsanerkennung beziehungsweise Leistungsverweigerung geht. Und ähnlich wie bei anderen Versicherungen auch, hat der Versicherungsnehmer bei Beitragserhöhungen ein Sonderkündigungsrecht.

PKVs müssen verbindliche Kostenzusage treffen

Die Versicherungen halten ihre Mitglieder bei jeder Gelegenheit dazu an, in Zweifelsfällen Kostenvoranschläge einzuholen, wie, z.B. bei teuren Zahnbehandlungen. Jetzt müssen sich umgekehrt die Versicherer verbindlich dazu äußern, ob respektive dass sie bei einer bevorstehenden Behandlung welche Kostenarten in welcher Höhe als erstattungsfähig anerkennen werden. Das gilt zwar erst für Kosten ab zweitausend Euro aufwärts; trotzdem hat der Patient zukünftig deutlich mehr Rechtssicherheit als bisher. Wenn der Versicherer trotz Dringlichkeit nicht binnen zwei Wochen auf eine schriftliche Anfrage antwortet, dann ist er zahlungsverpflichtet. Sofern nicht direkt zwischen Arzt und Krankenkasse abgerechnet wird, kann es trotzdem einige Zeit dauern, bis der Versicherte buchstäblich sein Geld zurückbekommt.

Recht auf Akteneinsicht

Ein entscheidender Fortschritt ist das Recht auf Akteneinsicht. Dazu gehören auch Gutachten und Ausführungen, die der Krankenkasse als Grundlage für eine Kostenerstattung dienen. Bisher war dieses Recht Ärzten und Anwälten vorbehalten, jetzt kann sich der Versicherte selbst einen Einblick verschaffen. Also ein Schritt hin zu mehr Transparenz, man könnte es auch eine vertrauensbildende Maßnahme nennen.

Alle Neuverträge haben Unisextarife

Dass zukünftig bei Neuverträgen ausschließlich Unisexverträge angeboten werden, wurde mehr der Vollständigkeit halber in das VVG aufgenommen. Auch ein Wechsel von einem Unisextarif zurück in einen Bisex-Tarif ist nicht mehr möglich. Unisex bleibt Unisex, Bisex kann Unisex werden, aber nicht mehr umgekehrt.

Sonderkündigungsfrist wird verlängert

Die Verlängerung der Sonderkündigungsfrist von einem auf zwei Monate ist die wohl gravierendste Neuerung im VVG. Zwei Monate sind zwar besser als einer, ein vierteljährliches Sonderkündigungsrecht wäre allerdings für die Privatversicherten noch hilfreicher gewesen.

Ein PKV-Wechsel ist nicht immer sinnvoll

Viele Versicherte sind über die ständigen Beitragserhöhungen verärgert, und ziehen Wechsel der Versicherung in Erwägung ziehen. Ein externer Tarifwechsel ist unter gewissen Umständen sinnvoll, die Entscheidung sollte jedoch mit Bedacht getroffen werden. Empfehlenswert ist ein Anbieterwechsel dann, wenn der Tarif in der alten PKV aufgrund der dortigen Kostenstrukturen zu teuer geworden ist, und ein interner Tarifwechsel keinen merklichen Vorteil für den Versicherten einbringt. Was wechselwillige Versicherte beachten sollten, ist dass in meisten Fällen eine erneute Gesundheitsprüfung ansteht, deren Ausgang vom Versicherungsnehmer kaum beeinflusst werden kann. Zudem verlieren gerade längjährig Versicherte ihre Altersrückstellungen, welche die Beiträge im Alter niedrig halten. Im Ergebnis lohnt sich ein Wechsel somit lediglich für junge und gesunde Versicherte. Wie sich ein externer Tarifwechsel kostenmäßig niederschlägt, sollten Verbraucher vorab durchkalkulieren. Hierfür eignet sich ein unabhängiger Kostenvergleich Im Internet (z.B. der Beitragsrechner auf http://www.beitrag-vergleich.de), wo man neben der reinen Kostenkalkulation eine detaillierte Leistungsübersicht der Tarife vorfindet.

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Die Kursrückgänge bei Silber

27.05.13 (Edelmetalle)

Gold und Silber galten insbesondere in der Finanz- und Wirtschaftskrise als gute Möglichkeit, Geld sicher und vor allem wertstabil anzulegen. Gold- und Silberpreis stiegen daraufhin fast ohne Unterbrechung. Mitte April 2013 jedoch zerplatzte die Blase und sorgte für erhebliche Kursrückgänge bei beiden Edelmetallen.

Keine Inflationsängste mehr

Viele Anleger entschieden sich vor allem aufgrund der hohen Inflationserwartungen der vergangenen Monate für ein Investment in Gold sowie in Silber. Der Silberbarren Preis sowie der Goldpreis stiegen aufgrund der großen Nachfrage enorm an und erreichten immer neue Höhen. Nach der Rettung Zyperns jedoch und den Meldungen zu den niedrigsten Inflationsständen seit Jahren sank die Angst der Anleger, was insbesondere Großinvestoren dazu verleitete, einen Teil ihrer Rohstoffreserven auf den Markt zu werfen und erzielte Gewinne zu realisieren. Auch Gold und Silber wurden seither massiv abgestoßen. Der bekannte Großinvestor George Soros beispielsweise verkaufte bereits Ende des Jahres 2012 große Bestände und reduzierte seine Gold- und Silbervorräte damit auf die Hälfte. Mitte April 2013 erreichten die Edelmetalle somit die niedrigsten Werte seit dem Herbst 2010 und erlebten damit den stärksten Kurseinbruch seit etwa 30 Jahren.

Entspannung erwartet

Trotz der herben Kursverluste erwarten viele Rohstoffexperten in den kommenden Wochen und Monaten eine Entspannung am Rohstoffmarkt. Insbesondere Silber wird sich dann von den massiven Kurseinbrüchen erholen können, denn Silber ist als so genanntes “Zwittermetall” nicht nur als Schmuck- und Wertanlage interessant ist, sondern auch aus der Industrie stark nachgefragt wird. Mit einem Anziehen der Konjunktur, insbesondere in China und Fernost, könnte die Nachfrage demnach wieder steigen und somit den Preis des Edelmetalls wieder erhöhen. Analysten erwarten bereits zum Jahresende 2013 wieder Kurse von etwa 30 US-Dollar pro Feinunze Silber. Damit könnte der Silberpreis eine Steigerung von etwa einem Drittel erreichen. Im Vergleich zu Gold bietet Silber somit deutlich mehr Potenzial und ist daher für die Anlage und die Streuung von Vermögen nach wie vor zu empfehlen.

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Hohe Nachfrage nach Silbermünzen

24.05.13 (Edelmetalle)

Im April dieses Jahres ist der Silberpreis so stark gesunken wie seit Jahrzehnten nicht. Dieser Preisrutsch kurbelt jetzt die Nachfrage nach Silbermünzen stark an, sodass einige Münzprägeanstalten die Bestellungen ihrer Kundschaft kaum befriedigen können.

Starker Preistusch bei Silber

Die wirtschaftliche Erholung in Europa sowie die guten Konjunkturaussichten weltweit haben in den vergangenen Monaten dafür gesorgt, dass viele Anleger ihre Rohstoffvorräte, Aktien und Zertifikate auf Rohstoffe verkauften und damit einen Preisrutsch bei Gold und Rohöl verursachten. Auch der Silberpreis ist in diesem Zuge stark gesunken und erreichte mittlerweile sogar den niedrigsten Stand seit September 2010. Dieser starke Preisrückgang jedoch sorgte bei vielen Kleinanlegern, die bereits seit längerem in Silber investieren wollten, für Freude. Im Vergleich zu Gold bietet Silber nämlich sehr gute Preissteigerungschancen und wird daher als alternatives Investment gern gewählt. Zudem ist Silber deutlich günstiger als Gold und damit auch für Menschen mit eher geringem Vermögen interessant. Sie wenden sich jetzt den verschiedensten Silbermünzen zu, die aufgrund ihres hohen Silbergehaltes sowie ihres Aussehens als ideales Silberinvestment gelten.

Starke Nachfrage kaum zu befriedigen

Diese starke Nachfrage nach Silbermünzen sorgt vielerorts für leere Regale, denn der Handel kann die Bestellungen kaum bewältigen. Schließlich dauert die Produktion einer Silbermünze in den meisten Fällen gut eine Woche, bis aus dem gelieferten Rohmaterial beispielsweise Kookaburra Münzen oder auch der österreichische Philharmoniker in Silber produziert sind. Die Kookaburra Münzen beispielsweise weisen einen Silbergehalt von 99,9 Prozent auf und ermöglichen damit ein direktes Investment in Silber. Viele Münzprägeanstalten haben daher jetzt Überstunden angeordnet, um den Nachfrageüberhang abzubauen und die Wünsche der Kunden in Zukunft wieder vollumfänglich erfüllen zu können. Die große Nachfrage nach Silbermünzen ist aber nicht nur auf den gesunkenen Silberpreis zurückzuführen, denn in Deutschland gilt beim Kauf dieser Anlagemünzen der verringerte Mehrwertsteuersatz von nur sieben Prozent. So können Anleger gegenüber dem Kauf von Silberbarren deutliche Einsparungen erzielen, denn diese werden mit 19 Prozent Mehrwertsteuer gehandelt.

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Privater Kredit

17.05.13 (Kredit)

In Deutschland bietet u.a. “smava” den Privatkredit von “Mensch zu Mensch” im Internet an. Privatpersonen können sich auf dem Portal untereinander Geld leihen oder verleihen. Ein privater Kredit macht´s halt möglich!

Kreditnehmer starten auf dem Portal ein Kreditprojekt, indem sie angeben, wie viel Geld sie brauchen, wofür sie es verwenden wollen und legen dann ihren Zins fest. Eine Beschreibung des Kreditprojektes wird auf dem so genannten Marktplatz von smava veröffentlicht. Die Identität des Kreditnehmers bleibt dabei vollkommen geschützt. Auf diese Weise können Kreditbeträge bis 25.000 Euro finanziert werden.

Wer sein Geld verleihen möchte, kann sich aus der Übersicht aller Kreditbeschreibungen ein passendes Projekt auswählen. Die Kreditauszahlung wird für Kreditnehmer und Kreditgeber über eine Bank abgewickelt, mit der smava zusammenarbeitet.

Anleger suchen sich auf dem Marktplatz ein Kreditprojekt aus, das sie hinsichtlich des Zinses und des Themas interessiert. Die Bank vergibt dem vom Anleger ausgewählten Kredit und verkauft diese ohne Preisaufschlag an die Kreditnehmer weiter. So kann man schon ab 250,- Euro in ein oder mehrere Kreditprojekte investieren und bis zu 10% Rendite erzielen!

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Geringes Angebot an geschlossenen Flugzeugfonds

15.05.13 (Geldanlage)

Geschlossene Flugzeugfonds sind bei Privatanlegern aufgrund ihrer positiven Ertragsaussichten sehr beliebt. Das Angebot jedoch sank seit 2011 um gut 73 Prozent. Die Experten von Scope Ratings siehen daher bereits heute einen Angebotsmangel, der wohl auch in den kommenden Jahren nicht ausgeglichen werden kann.

Flugzeugfonds sind eine beliebte Anlageklasse

Im Bereich der geschlossenen Beteiligungen gehören Flugzeugfonds zu den Nischenprodukten, die jedoch als sehr aussichtsreich gelten. Diese Fonds investieren die Gelder ihrer Anleger in den Kauf von Flugzeugen, die dann an verschiedene Airlines verleast werden. Die Airlines können so die gewünschten Flugzeuge kostengünstig nutzen und sparen so Eigenkapital, Anleger hingegen profitieren von stabilen und gleich bleibenden Leasingraten. Diese attraktiven Renditen werden bei geschlossenen Flugzeugfonds wie dem KGAL SkyClass 58 Flugzeugfonds wohl auch in Zukunft erreicht werden können, denn die Passagierzahlen rund um den Globus steigen von Jahr zu Jahr und auch die Frachtraten sind auf einem kontinuierlich hohen Niveau. Daher gelten geschlossene Flugzeugfonds als interessante Beimischung für gut diversifizierte Depots, denn mit ihnen sind Erträge auch in schwierigen Börsenzeiten möglich.

Geringes Angebot verfügbar

Trotz der Beliebtheit der Anlageklasse ist das Emissionsvolumen seit Jahren rückläufig. Gegenüber dem Jahr 2011 sank dieses sogar um bis zu 73 Prozent. Als Grund für diesen Angebotsmangel sehen die Experten von Scope Ratings vor allem die guten alternativen Finanzierungsoptionen, die Fluggesellschaften mittlerweile nutzen können. Die teils hohe Kostenstruktur der Fonds kann diesem Konkurrenzdruck häufig nicht standhalten. Auch in den kommenden Jahren rechnen die Experten daher nicht damit, dass der Bereich der geschlossenen Flugzeugfonds deutlich ausgeweitet wird. Anleger sollten daher bei verfügbaren Angeboten wie dem KGAL SkyClass 58 Flugzeugfonds nicht zu lange zögern und die Chancen eines Investments nutzen.

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Was bei der Auswahl geschlossener Immobilienfonds zu beachten ist

14.05.13 (Geldanlage)

Immobilien gelten in Deutschland als sichere und wertstabile Geldanlage. Geschlossene Immobilienfonds ermöglichen auch Kleinanleger, in dieses Segment zu investieren und sind daher eine ideale Alternative zum direkten Immobilienkauf. Bei der Auswahl der Fonds sollten Anleger allerdings einige wichtige Details beachten und so ihr Risiko begrenzen.

Verschiedene Fonds zur Auswahl

Anleger, die in geschlossene Immobilienfonds investieren wollen, können aktuell auf verschiedene Fonds mit unterschiedlichen Anlagekonzepten zurückgreifen. So finden sich beispielsweise Einobjektgesellschaften, die lediglich in eine einzige Immobilien investieren und diese bis zum Ende der Fondslaufzeit halten. Bei Mehrobjektgesellschaften hingegen investiert der Fonds in mehrere Objekte, die im Fondsprospekt detailliert aufgelistet werden. Lediglich bei Blind-Pool-Investments, die ebenfalls in verschiedene Immobilien investieren, ist es für Anleger kaum nachvollziehbar, wo und wie investiert wird. Daher sind diese Fonds eher nicht zu empfehlen, denn das Risiko ist entsprechend hoch. Ein weiteres Investitionsfeld ist die Projektentwicklung, der sich auch der ProReal Deutschland Fonds 2 widmet. Diese Gesellschaften investieren in die Entwicklung neuer Projekte und geben in ihren Fondsprospekten ebenfalls an, in welche Segmente investiert wird. So können Anleger auch hier jederzeit prüfen, wie das angelegte Geld verwendet und die Rendite erzielt wird.

Die Beurteilung der Qualität

Neben der Auswahl des Fondskonzeptes ist es für Anleger auch wichtig, die Qualität eines geschlossenen Immobilienfonds zu beurteilen. Der Fondsprospekt, den Anleger bei jedem Investment erhalten, gibt hierzu detaillierte Auskünfte. Bei Ein- und Mehrobjektgesellschaften finden sich hier beispielsweise Angaben zu den Mietern sowie zur Dauer der Mietverträge. So lässt sich die Bonität des Mieters prüfen, um die Mieteinkünfte langfristig sicherzustellen. Auch die jeweilige Nutzungsart sowie der Standort der Immobilien ist hieraus ersichtlich. So können Anleger selbst nachvollziehen, welches Investitionskonzept der Fonds verfolgt und wie hoch das individuelle Risiko bei der Anlage ist. Letztlich ist es auch möglich, die Leistungen des Fondsmanagements zu prüfen und so zu prüfen, wie sich bisher aufgelegte Fonds entwickelt haben und ob diese die prognostizierten Erträge erreichen konnten. In diesem Fall ist davon auszugehen, dass auch künftige Fonds professionell aufgelegt und verwaltet werden und daher die im Fondsprospekt genannten Erträge erreichen können.

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