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Hohe Nachfrage nach Silbermünzen

24.05.13 (Edelmetalle)

Im April dieses Jahres ist der Silberpreis so stark gesunken wie seit Jahrzehnten nicht. Dieser Preisrutsch kurbelt jetzt die Nachfrage nach Silbermünzen stark an, sodass einige Münzprägeanstalten die Bestellungen ihrer Kundschaft kaum befriedigen können.

Starker Preistusch bei Silber

Die wirtschaftliche Erholung in Europa sowie die guten Konjunkturaussichten weltweit haben in den vergangenen Monaten dafür gesorgt, dass viele Anleger ihre Rohstoffvorräte, Aktien und Zertifikate auf Rohstoffe verkauften und damit einen Preisrutsch bei Gold und Rohöl verursachten. Auch der Silberpreis ist in diesem Zuge stark gesunken und erreichte mittlerweile sogar den niedrigsten Stand seit September 2010. Dieser starke Preisrückgang jedoch sorgte bei vielen Kleinanlegern, die bereits seit längerem in Silber investieren wollten, für Freude. Im Vergleich zu Gold bietet Silber nämlich sehr gute Preissteigerungschancen und wird daher als alternatives Investment gern gewählt. Zudem ist Silber deutlich günstiger als Gold und damit auch für Menschen mit eher geringem Vermögen interessant. Sie wenden sich jetzt den verschiedensten Silbermünzen zu, die aufgrund ihres hohen Silbergehaltes sowie ihres Aussehens als ideales Silberinvestment gelten.

Starke Nachfrage kaum zu befriedigen

Diese starke Nachfrage nach Silbermünzen sorgt vielerorts für leere Regale, denn der Handel kann die Bestellungen kaum bewältigen. Schließlich dauert die Produktion einer Silbermünze in den meisten Fällen gut eine Woche, bis aus dem gelieferten Rohmaterial beispielsweise Kookaburra Münzen oder auch der österreichische Philharmoniker in Silber produziert sind. Die Kookaburra Münzen beispielsweise weisen einen Silbergehalt von 99,9 Prozent auf und ermöglichen damit ein direktes Investment in Silber. Viele Münzprägeanstalten haben daher jetzt Überstunden angeordnet, um den Nachfrageüberhang abzubauen und die Wünsche der Kunden in Zukunft wieder vollumfänglich erfüllen zu können. Die große Nachfrage nach Silbermünzen ist aber nicht nur auf den gesunkenen Silberpreis zurückzuführen, denn in Deutschland gilt beim Kauf dieser Anlagemünzen der verringerte Mehrwertsteuersatz von nur sieben Prozent. So können Anleger gegenüber dem Kauf von Silberbarren deutliche Einsparungen erzielen, denn diese werden mit 19 Prozent Mehrwertsteuer gehandelt.

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Privater Kredit

17.05.13 (Kredit)

In Deutschland bietet u.a. “smava” den Privatkredit von “Mensch zu Mensch” im Internet an. Privatpersonen können sich auf dem Portal untereinander Geld leihen oder verleihen. Ein privater Kredit macht´s halt möglich!

Kreditnehmer starten auf dem Portal ein Kreditprojekt, indem sie angeben, wie viel Geld sie brauchen, wofür sie es verwenden wollen und legen dann ihren Zins fest. Eine Beschreibung des Kreditprojektes wird auf dem so genannten Marktplatz von smava veröffentlicht. Die Identität des Kreditnehmers bleibt dabei vollkommen geschützt. Auf diese Weise können Kreditbeträge bis 25.000 Euro finanziert werden.

Wer sein Geld verleihen möchte, kann sich aus der Übersicht aller Kreditbeschreibungen ein passendes Projekt auswählen. Die Kreditauszahlung wird für Kreditnehmer und Kreditgeber über eine Bank abgewickelt, mit der smava zusammenarbeitet.

Anleger suchen sich auf dem Marktplatz ein Kreditprojekt aus, das sie hinsichtlich des Zinses und des Themas interessiert. Die Bank vergibt dem vom Anleger ausgewählten Kredit und verkauft diese ohne Preisaufschlag an die Kreditnehmer weiter. So kann man schon ab 250,- Euro in ein oder mehrere Kreditprojekte investieren und bis zu 10% Rendite erzielen!

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Geringes Angebot an geschlossenen Flugzeugfonds

15.05.13 (Geldanlage)

Geschlossene Flugzeugfonds sind bei Privatanlegern aufgrund ihrer positiven Ertragsaussichten sehr beliebt. Das Angebot jedoch sank seit 2011 um gut 73 Prozent. Die Experten von Scope Ratings siehen daher bereits heute einen Angebotsmangel, der wohl auch in den kommenden Jahren nicht ausgeglichen werden kann.

Flugzeugfonds sind eine beliebte Anlageklasse

Im Bereich der geschlossenen Beteiligungen gehören Flugzeugfonds zu den Nischenprodukten, die jedoch als sehr aussichtsreich gelten. Diese Fonds investieren die Gelder ihrer Anleger in den Kauf von Flugzeugen, die dann an verschiedene Airlines verleast werden. Die Airlines können so die gewünschten Flugzeuge kostengünstig nutzen und sparen so Eigenkapital, Anleger hingegen profitieren von stabilen und gleich bleibenden Leasingraten. Diese attraktiven Renditen werden bei geschlossenen Flugzeugfonds wie dem KGAL SkyClass 58 Flugzeugfonds wohl auch in Zukunft erreicht werden können, denn die Passagierzahlen rund um den Globus steigen von Jahr zu Jahr und auch die Frachtraten sind auf einem kontinuierlich hohen Niveau. Daher gelten geschlossene Flugzeugfonds als interessante Beimischung für gut diversifizierte Depots, denn mit ihnen sind Erträge auch in schwierigen Börsenzeiten möglich.

Geringes Angebot verfügbar

Trotz der Beliebtheit der Anlageklasse ist das Emissionsvolumen seit Jahren rückläufig. Gegenüber dem Jahr 2011 sank dieses sogar um bis zu 73 Prozent. Als Grund für diesen Angebotsmangel sehen die Experten von Scope Ratings vor allem die guten alternativen Finanzierungsoptionen, die Fluggesellschaften mittlerweile nutzen können. Die teils hohe Kostenstruktur der Fonds kann diesem Konkurrenzdruck häufig nicht standhalten. Auch in den kommenden Jahren rechnen die Experten daher nicht damit, dass der Bereich der geschlossenen Flugzeugfonds deutlich ausgeweitet wird. Anleger sollten daher bei verfügbaren Angeboten wie dem KGAL SkyClass 58 Flugzeugfonds nicht zu lange zögern und die Chancen eines Investments nutzen.

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Was bei der Auswahl geschlossener Immobilienfonds zu beachten ist

14.05.13 (Geldanlage)

Immobilien gelten in Deutschland als sichere und wertstabile Geldanlage. Geschlossene Immobilienfonds ermöglichen auch Kleinanleger, in dieses Segment zu investieren und sind daher eine ideale Alternative zum direkten Immobilienkauf. Bei der Auswahl der Fonds sollten Anleger allerdings einige wichtige Details beachten und so ihr Risiko begrenzen.

Verschiedene Fonds zur Auswahl

Anleger, die in geschlossene Immobilienfonds investieren wollen, können aktuell auf verschiedene Fonds mit unterschiedlichen Anlagekonzepten zurückgreifen. So finden sich beispielsweise Einobjektgesellschaften, die lediglich in eine einzige Immobilien investieren und diese bis zum Ende der Fondslaufzeit halten. Bei Mehrobjektgesellschaften hingegen investiert der Fonds in mehrere Objekte, die im Fondsprospekt detailliert aufgelistet werden. Lediglich bei Blind-Pool-Investments, die ebenfalls in verschiedene Immobilien investieren, ist es für Anleger kaum nachvollziehbar, wo und wie investiert wird. Daher sind diese Fonds eher nicht zu empfehlen, denn das Risiko ist entsprechend hoch. Ein weiteres Investitionsfeld ist die Projektentwicklung, der sich auch der ProReal Deutschland Fonds 2 widmet. Diese Gesellschaften investieren in die Entwicklung neuer Projekte und geben in ihren Fondsprospekten ebenfalls an, in welche Segmente investiert wird. So können Anleger auch hier jederzeit prüfen, wie das angelegte Geld verwendet und die Rendite erzielt wird.

Die Beurteilung der Qualität

Neben der Auswahl des Fondskonzeptes ist es für Anleger auch wichtig, die Qualität eines geschlossenen Immobilienfonds zu beurteilen. Der Fondsprospekt, den Anleger bei jedem Investment erhalten, gibt hierzu detaillierte Auskünfte. Bei Ein- und Mehrobjektgesellschaften finden sich hier beispielsweise Angaben zu den Mietern sowie zur Dauer der Mietverträge. So lässt sich die Bonität des Mieters prüfen, um die Mieteinkünfte langfristig sicherzustellen. Auch die jeweilige Nutzungsart sowie der Standort der Immobilien ist hieraus ersichtlich. So können Anleger selbst nachvollziehen, welches Investitionskonzept der Fonds verfolgt und wie hoch das individuelle Risiko bei der Anlage ist. Letztlich ist es auch möglich, die Leistungen des Fondsmanagements zu prüfen und so zu prüfen, wie sich bisher aufgelegte Fonds entwickelt haben und ob diese die prognostizierten Erträge erreichen konnten. In diesem Fall ist davon auszugehen, dass auch künftige Fonds professionell aufgelegt und verwaltet werden und daher die im Fondsprospekt genannten Erträge erreichen können.

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Mit Gold handeln

09.04.13 (Edelmetalle)

Privatpersonen können auf vielfältigste Weise mit Gold handeln, sowohl in Form von physischem Gold als auch durch den Handel von Goldzertifikaten, Fondsbeteiligungen oder Goldfutures. Die Arten, wie man mit Gold handeln kann, unterscheiden sich technisch und geringfügig auch hinsichtlich der Kosten, dennoch entsteht der Gewinn durch preiswerten Einkauf und teuren Verkauf von Gold.

Mit physischem Gold handeln

Wer auf die Anlage in physisches Gold setzt, aber auch an Verkaufsmöglichkeiten denkt, findet im Frühjahr 2013 eine Top-Gelegenheit vor, beides miteinander zu verbinden. Der Goldpreis liegt aufgrund der Rallye seit Beginn der 2000er Jahre immer noch so hoch (zwischen 1.550 bis 1.600 Dollar pro Feinunze), dass es sich definitiv lohnt, älteres Schmuck- oder Zahngold jetzt zu verkaufen. Wenn diese Stücke aus dem 20. Jahrhundert stammen, wurden sie auf jeden Fall zu einem sehr viel geringeren Preis gegenüber den aktuellen Kursen eingekauft. Das enthaltene Gold könnte sich im Kurs versechsfacht haben.

Gleichzeitig schauen diese Privatpersonen natürlich auf die Möglichkeit, neues Gold in Form von Münzen oder Barren einzukaufen, und hier bietet sich die Gelegenheit bei vergleichsweise günstigen Preisen für Anlagemünzen und Barren. Der Goldkurs ist von seinem Allzeit-Hoch im Herbst 2011 von 1.920 Dollar pro Feinunze in eine Range zwischen 1.550 bis 1.800 Dollar eingependelt, an deren unterem Rand er sich derzeit bewegt. Anlagegold ist daher aktuell vergleichsweise günstig zu erwerben, die Preise könnten wieder steigen.

Über Zertifikate Gold handeln

Alle Personen, die über ein Wertpapierdepot verfügen und in die Risikoklasse des Zertifikatehandels eingestuft sind, können auch über Knock-outs oder CFDs Gold handeln. Hier verzichtet man auf das physische Gold und profitiert allein von den Kursveränderungen an der Börse.

Dieser Handel kann lukrativ sein, ist aber mit einer genauen Beobachtung der Märkte verbunden. Der Vorteil besteht darin, dass die Anleger über Put-Zertifikate auch von einem fallenden Goldpreis profitieren können.

Leider gibt es hierzu keine ernst zu nehmende Anlageberatung, die Entscheidungen beim Gold handeln müssen allein getroffen werden.

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Was sind Geschlossene Fonds?

19.03.13 (Geldanlage)

Geschlossene Fonds, die auch  unternehmerische Beteiligungen genannt werden, sind Finanzanlagen, welche besonders für auf lange Sicht orientierte Finanzierer interesse weckend sind. Der Einsatz der Investorengelder geschieht hierbei in Sachwerte wie Immobilien oder Flugzeuge, die insbesondere in wirtschaftlich mühsamen Zeiten Erträge sichern.

Ausführliche Informationen: Geschlossene Beteiligung

Eine Geschlossene Beteiligung wird eine Anlage in Beteiligungsgesellschaften genannt, an der sich Anleger mit ihrem Geld einbringen können. Die Beteiligungsgesellschaft wird gewöhnlich als Kommanditgesellschaft geführt, die dann das Geld der Finanzierer in die jeweiligen Unternehmungen anlegt und für deren Erfolg verantwortlich ist. Der Anleger selbst wird als Kommanditist beteiligt und trägt damit sämtliche unternehmerischen Risiken. Gleichzeitig sind die Anleger natürlich am Erfolg der Gesellschaft beteiligt und beziehen hieraus Erträge, welche gewöhnlich pro Jahr gezahlt werden.
Eine Teilhabe an geschlossenen Fonds ist meist lediglich im Laufe der der Zeichnungsphase erdenklich. Ein Verkauf der erlangten Anteile ist zudem erst zum Schluss der Laufzeit realisierbar. Allein über den Zweitmarkt könnten Anteile vorzeitig mit Abschlägen veräußert oder gleichermaßen von erwartungsvollen Anlegern erworben werden.

Steuerliche Aspekte

Vor einigen Jahren wurden Geschlossene Beteiligungen vornehmlich hinsichtlich ihrer steuerlichen Vorteile, insbesondere der Abschreibungsmöglichkeiten, genutzt. Inzwischen jedoch werden diese Anlagen vorwiegend zur Erzielung begehrter Einnahmen ebenso wie zur Sicherstellung des Vermögens verwendet.
Da Investoren bei geschlossenen Fonds als Unternehmer gelten, werden die Einkünfte aus diesen Vermögensklassen als “Erträge aus Gewerbebetrieb” angesehen und mit einem persönlichen Steuersatz versteuert. Das Selbe gilt, sobald der Fonds Mieteinnahmen erzielt. Hierbei müssen Anleger ihre Einnahmen als “Erträge aus Verpachtung und Vermietung” in ihrer privaten Steuererklärung ansetzen und gleichermaßen versteuern. Abgeltungssteuer hingegen fällt grundsätzlich nicht an.

Chancen und Gefahren

Geschlossene Beteiligungen  bieten  Finanzierern sowohl Chancen wie auch Risiken. Zu den Chancen gehört ohne Zweifel das höhere Ertragspotential, das im Vergleich mit alternativen Anlagestrukturen erreicht werden kann. Sind bei Tagesgeld- oder Festgeldanlagen zum Beispiel aktuell bis zu zwei Prozent jedes Jahr möglich, bieten geschlossene Beteiligungen eine Rendite von bis zu acht Prozent. Zeitgleich können Sachwerte oft auch dann Erträge erzielen, wenn Aktien- oder Zinsmärkte negativ tendieren. Schließlich ermöglichen Sachinvestitionen einen Inflationsschutz, den Kapitalanlagen im Grunde nicht zur Verfügung stellen können.
Bei den aufgezählten Vorzügen sollten Anleger aber zusätzlich die möglichen Risiken, die bei einer Investition in geschlossenen Beteiligungen auftreten können, bedenken. Diesbezüglich zählt in erster Linie das mögliche Risiko bei Totalverlust, denn da die Fonds als geschlossene Beteiligungen aufgebaut sind, tragen die Investoren das komplette unternehmerische Risiko. Zusätzliche denkbare Risiken sind das Risiko bei Renditen sowie das Währungsrisiko, sollte die Beteiligung in eine Fremdwährung investieren.

Das Konzept

Damit Geldgeber sich für  Geschlossene Beteiligungen entscheiden, muss dieser ein weitreichendes Konzept aufweisen. Wesentlich ist unter anderem, in welche Sachwerte das Kapital investiert wird und welche Erträge erzielt werden. Bei Immobilienbeteiligungen zum Beispiel wird das Geld in Gewerbeimmobilien oder im gleichen Sinne in Pflegeheime investiert, die Geldgeber erzielen dabei Mieteinnahmen. Bei Flugzeugbeteiligungen im Gegensatz dazu wird ein Flugzeug erworben, das dann an Fluggesellschaften verleast werden kann. Auch Umweltfonds werden mittlerweile stets bedeutender, denn sie geben Investoren die Chance, in Windkraftparks, Wasserkraftanlagen oder Solaranlagen anzulegen und sich so unmittelbar am Schutz der Umwelt zu beteiligen.
Eine Übersicht über aktuelle Angebote und Beteiligungen bietet die Internetseite Fondster.de, mit Hilfe dieser sich Anleger detailliert erkundigen und die gewünschten Fonds direkt zeichnen können.

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So schlecht sieht das gar nicht aus!

04.03.13 (Edelmetalle)

Investoren sind besorgt. Gold kostet nur noch rund 1.600 Dollar je Unze, das ist der niedrigste Preis seit mehr als einem halben Jahr. Viele glauben, dass sich die Goldspirale nun überdreht hat und dass man sich auf fallende Preise einstellen muss. Doch längst nicht alle Marktbeobachter sind dieser Ansicht. So sieht der Goldexperte Frank Holmes den aktuellen Rückschlag als Kaufchance an. Er verweist auf die immer wieder einmal aufkommenden Tiefs beim Gold. Diese können als Chance angesehen werden, steigt doch der Goldpreis in der Folge meist rasch um 10 bis 15 Prozent an. Auch der Sommer 2012 sah eine solche Entwicklung, Graphiken belegen, dass dies auch in früheren Jahren der Fall war.

Zudem ist Gold nicht überall billiger geworden, es kommt auf die Währung an. Hier spielt Japan eine wichtige Rolle. Der neue Premierminister Shinzo Abe hat es sich zum Ziel gemacht, die Wirtschaft seines Landes anzukurbeln. Dafür nimmt er eine Art von Währungskrieg in Kauf, er schwächt den Yen, um seiner Wirtschaft am Markt Wettbewerbsvorteile zu verschaffen. Der schwache Yen verteuert im Inland jedoch gleichzeitig das Gold. So kann man erkennen, dass Gold seit August in Yen gerechnet fast 20 Prozent zugelegt hat, während es in US-Dollar ein Nullsummenspiel gibt. Japanische Investoren, die aktuell kaufen wollen, können sich darüber nicht freuen.

Ähnlich ergeht es indischen Investoren. Auch dort sorgt die schwache Rupie für hohe Preise. Die Inder sind jedoch zusammen mit den Chinesen die größten Goldkäufer, wenn es um Schmuck geht. Das beliebte Stichwort dabei ist die Hochzeitssaison. So stören sie sich auch nicht zu sehr an hohen Preisen, die Tradition muss gewahrt werden und dazu gehören üppige Goldgeschenke. Es gibt keine Anzeichen, dass dieser Trend gebrochen wird.

Noch ein Faktor stabilisiert den Goldpreis und kann ihn wieder nach oben bringen: die Nachfrage der Zentralbanken. Während diese früher traditionell auf der Verkäuferseite standen, haben sie seit acht Quartalen den Markt als Käufer belebt. Vor allem Russland, Mexiko, Brasilien und Südkorea fallen als Käufer auf. Insgesamt haben die Zentralbanken im Vorjahr rund 530 Tonnen Gold gekauft, das entspricht fast 15 Prozent der weltweiten Nachfrage.

Holmes sorgt sich daher nicht, dass sich der Goldpreis abwärts drehen könnte. Die weltweite Wirtschaft nimmt wieder an Schwung auf, die Zeichen aus China sind ermutigend. Sowohl die Schmuckindustrie als auch die Investorenseite sollte die Nachfrage stärken und damit den Goldpreis. Entsprechend sollten Anleger seiner Ansicht nach 5 bis 10 Prozent ihres Portfolios in Gold oder Goldaktien investieren.

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Vermögenssicherung durch Gold und Silber

03.12.12 (Edelmetalle, Geldanlage)

Für viele Anleger stellt sich heute weniger die Frage, welche Anlage attraktive Renditen erzielen, sondern bei welchen Anlagen das vorhandene Vermögen gesichert werden kann. Enorme Kursschwankungen bei Aktien und Negativrenditen am Kapitalmarkt, die durch niedrige Zinsen und hohe Inflationswerte erzielt wird, lassen Anleger nach Alternativen suchen, die unter anderem bei Gold und Silber gefunden werden.

Anlagen in Gold

Das Edelmetall Gold wird bereits seit Jahrtausenden zur Schmuckherstellung genutzt. Zudem war Gold von jeher ein Statussymbol, was seinen Wert entsprechend erhöhte. Wenig später wurde es auch als Zahlungsmittel verwendet, viele Staaten nutzten es sogar zur Unterlegung der sich im Umlauf befindlichen Geldes. Auch heute noch dienen die Goldreserven den Staaten der Sicherung des Wohlstandes.

Ebenso wie die Staaten investieren auch immer mehr Kleinanleger in Gold, denn mit ihm kann Vermögen gesichert werden. Betrachtet man den Goldpreis der vergangenen Jahre und Jahrzehnte wird deutlich, dass sich der Goldpreis stets nach oben orientiert und vor allem in Krisenzeiten enorme Wertzuwächse erzielen kann. Steigende Preise durch Inflation führen häufig auch zu steigenden Preisen bei Gold und Silber. Mit derartigen Investments können Anleger ihr Geld also schützen und bewahren.

Anlagen in Silber

Ebenso wie Gold ist auch der “kleine Bruder” Silber ein begehrtes Investment. Der Silberpreis konnte in den letzten Jahren sogar noch stärker wachsen als der Goldpreis, denn Silber wird vermehrt in der Industrie eingesetzt, da es zahlreiche Vorteile bietet. Dies erhöht die Nachfrage, was direkt zu steigenden Silberpreisen führt. Aber auch für die Schmuckherstellung und die Herstellung von Münzen und Münzbarren wird Silber immer öfter eingesetzt. Aus diesen Gründen gehen Experten davon aus, dass sich der Silberpreis weiter erhöhen wird und Anlegern damit eine attraktive Rendite beschert.

In Sachwerte investieren

Gold und Silber überzeugen zum einen also durch ihre bisherige Kursentwicklung, die trotz Schwankungen in den vergangenen Jahren sehr positiv war. Anleger, die beispielsweise vor zehn Jahren investierten, können sich heute über erhebliche Kursgewinne freuen.

Zum anderen handelt es sich bei Gold und Silber aber auch um eine Sachwertinvestition, die in Krisenzeiten besonders begehrt ist. Schließlich können Sachwerte auch dann noch veräußert werden, wenn Geld durch hohe Inflation wertlos geworden ist oder das Bankwesen ruiniert ist. Auf Seiten wie Silber.de finden Anleger interessante Möglichkeiten, um in Silber zu investieren. Neben Silbermünzen gibt es nämlich auch Silber-Tafelbarren, die aus vielen kleinen Silberbarren bestehen, die bei Bedarf einzeln verkauft werden können. Auch für Gold sind entsprechende Angebote vorrätig.

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Die Entwicklung des Goldkurses

15.11.12 (Edelmetalle)

Betrachtet man den Goldkurs, so muss man feststellen, dass keine andere Wertanlage in den letzten Jahren so einen Anstieg hingelegt hat. Nach Meinung von Experten ist der steigende Goldkurs aber noch lange nicht zu Ende.

Gerade Finanzmakler, die am Verkauf von Wertpapieren gutes Geld verdienen, raten immer wieder vom Goldkauf ab. Warum eigentlich? Es gibt keine krisensichere Anlage als physisches Gold, egal wo der Goldkurs auch liegt. Die Betonung liegt hierbei auf „physisch“, da Goldpapiere ebenso der Inflation unterliegen, wie andere Aktien und Anleihen. Wer Goldbarren oder Goldmünzen in seinen Händen hält, der kann sicher sein, immer gut auf Krisenzeiten vorbereitet zu sein, auch wenn der Goldkurs vielleicht einmal nicht so günstig steht, was allerdings nicht zu erwarten ist.

Die Reserven der Goldminen nehmen ab und die Nachfrage wird immer größer. Alleine diese Tatsache lässt den Goldkurs in die Höhe schnellen. Daran wird sich auch in Zukunft nicht wirklich etwas ändern. Sollte sich der Goldkurs tatsächlich einmal talwärts bewegen, dann muss einfach geschaut werden, warum dies so ist. In der Regel passiert das nicht von einem Tag auf den anderen. Oftmals werden nur Korrekturen am Goldkurs vorgenommen, oder jemand verkauft größere Mengen an Gold. Der eigentliche Wert geht aber nie verloren. Dies ist nun schon seit Jahrtausenden Fakt und wird es auch bleiben.

Gold ist wohl das wertvollste Edelmetall schlechthin. Selbst der Dollar war bis in die 70ger an den Goldpreis gebunden. Erst danach wurde diese Bindung aufgelöst. Dadurch wurde das Gold noch interessanter und der Goldkurs stieg deutlich an. Dieser Anstieg dauert bis heute an und ist, abgesehen von leichten Kursschwankungen immer weiter auf Erfolgskurs. Dieses wird sich wohl auch aufgrund der vielen Finanz- und Wirtschaftskrisen so schnell nicht ändern. Aber sollte der Goldkurs dennoch fallen, ist Gold immer sein Geld wert. Sollte es einmal keine Währung mehr geben, dann hat Gold immer noch seine Kaufkraft, und das mehr als je zuvor. Auch wenn der Goldkurs ziemlich hoch ist, lohnt es sich immer Gold zu kaufen. Wie bereits geschildert, verliert Gold nie seinen Wert und hat schon immer für Sicherheit in Krisenzeiten gesorgt. Gold ist fälschungssicher und keiner kann einen Goldbarren manipulieren, was gerne bei Wertpapieren gemacht wird. Eine Unze Gold ist eine Unze Gold, und für die hat man schon seit jeher Waren und Leistungen in gleichem Maße erhalten, was man von einer Geldnote nicht behaupten kann. Geht man heute mit einem Euro in einen Laden bekommt man wesentlich weniger dafür, als noch vor 10 Jahren. Geht man heute mit einer Unze Gold in ein Geschäft bekommt man dort noch genau die gleichen Sachen wie vor 10 Jahren. Dies wird auch in 100 Jahren noch so sein. Gold ist ein Stück Existenzsicherung, auf die niemand verzichten sollte! Damals genauso, wie heute – egal wie hoch oder niedrig der Goldkurs ist!

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Kredite für Lehrer und Akademiker im öffentlichen Dienst

05.10.12 (Kredit)

Auch Lehrer oder Akademiker können unter bestimmten Umständen in einen finanziellen Engpass geraten. Dies ist in der heutigen Zeit gar nicht unwahrscheinlich, denn ein jeder, der ein Haus bauen möchte, wird auf einen Kredit angewiesen sein. Glückerlicherweise zählen die beiden Berufsgruppen Lehrer und Akademiker, zu den Personen, die von besonders günstigen Krediten profitieren können. Wie das geht und was dabei zu beachten ist, zeigt Ihnen das Team von online-kredit.org.

Wie und warum bekommt man einen vergünstigen Kredit?

Im allgemeinen Sprachgebrauch spricht man bei dieser Spezialform des Darlehens sogar direkt vom Lehrerkredit und Akademikerkredit. Beide Finanzierungen zeichnen sich durch besonders günstige Zinskosten und angenehme Tilgungszeiträume aus. Doch nicht nur das. In der Regel werden auch gerne hohe Kreditsummen von vielen Banken ohne Probleme bewilligt. Es ist natürlich klar, dass die Kreditinstitute an dieser Stelle nicht blindlinks ein großes Risiko eingehen, sondern die Berufsgruppen Lehrer und Akademiker eine gewisse Sicherheit mitbringen, die die Banken zu günstigeren Tarifen veranlassen. Die größte  Sicherheit bei Lehrern und Akademikern ist gewiss die Wahrscheinlichkeit, dass diese sich für längere Zeit in Beschäftigung befinden und somit keine Arbeitslosigkeit droht. Dies sichert wiederum die Liquidität ab und verringert zeitgleich das Ausfallrisiko der Banken. Besonders die Gruppe der Beamten oder die Angestellten im öffentlichen Dienst können von ihrer Stellung profitieren und sollten es bei der Suche nach einem perfekten Kreditgeber offen bei der Bank anbringen.

Sicherheiten – Geht das so einfach?

So einfach, wie es klingt, geht es natürlich nicht. Jede Bank verlangt mit großer Wahrscheinlichkeit mehrere Nachweise, die die Zahlungsfähigkeit bezeugen können. Dazu zählen nicht nur aktuelle Gehaltszettel, sondern auch die Einholung einer Schufa-Auskunft. Sollte diese zugunsten des Kreditnehmers ausfallen, so steht dem Wunschkredit häufig nichts im Wege. Wer jedoch einen negativen Schufa-Vermerk sein Eigen nenn kann, sollte  den Tatsachen realistisch ins Auge blicken und eventuell den Kontakt zu ausländischen Banken aufsuchen.

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