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Eine Investition, die Leben rettet

18.11.13 (Altersvorsorge)

Nicht nur im Alter steigt die Angst im Notfall alleine zu sein. Auch Menschen mit Krankheiten, wie Epilepsie, Asthma und Herz-Kreislaufbeschwerden sind höheren Unfallrisiken ausgesetzt. Doch wer eilt zu Hilfe, wenn man im Bad ausrutscht oder wenn man einen epileptischen Anfall erleidet? Mit einem Hausnotruf kann man einfach und schnell per Knopfdruck Hilfe anfordern. Es gibt viele verschiedene Anbieter, die Hausnotrufgeräte anbieten. Die Kosten eines Hausnotruf variieren dabei einerseits zwischen den Anbietern, aber es gibt auch noch regionale Preisunterschiede.

Kleiner Knopf, große Wirkung

Ein Hausnotrufgerät besteht aus einer Basisstation und einem Handsender, dem so genannten Funkfinger. Im Falle eines Sturzes oder eines anderen Notfalls kann per Betätigung des Notrufknopfes schnell und unkompliziert Hilfe angefordert werden. Das Signal des Funkfingers beziehungsweise der Basisstation wird direkt zur verantwortlichen Notrufzentrale weitergeleitet, in der der Mitarbeiter umgehend, über die vorher angelegte Kundendatei, das Krankheitsbild herausfinden kann. So ist der Mitarbeiter in der Lage, auch dann die Situation des Hilferufenden einzuschätzen, wenn dieser nicht mehr in der Lage ist zu sprechen. Der Mitarbeiter kann darüber hinaus bei Bedarf auch einen Rettungsdienst verständigen, der umgehend zum Betroffenen eilt. Außerdem informiert der Mitarbeiter auch die Angehörigen, die vorher auf einer Kontaktliste eingetragen wurden.

Hilfreich nicht nur für Senioren

Auch wenn momentan die Mehrheit der Hausnotrufnutzer Senioren sind, bedeutet dies nicht, dass ein Hausnotruf nur hilfreich für ältere Leute ist. Wie bereits erwähnt sind auch Menschen mit Epilepsie, Asthma und Herz-Kreislaufproblemen ständig höheren Unfallrisiken ausgesetzt. Aber auch für einen kurzen Zeitraum kann ein Hausnotruf für einige Personengruppen interessant sein. So können beispielsweise Schwangere oder Menschen nach einem Krankenhausaufenthalt einen Hausnotruf auch für nur kurze Zeit mieten.

Kleines Gerät – Große finanzielle Unterstützung

Generell erhalten privat und gesetzlich Versicherte im Pflegefall in den gleichen Bereichen finanzielle Unterstützung. Der Unterschied ist nur, dass privat Versicherte eine zusätzliche Pflegeversicherung abschließen müssen, während diese bei gesetzlich Versicherten schon in der gewöhnlichen Krankenversicherung mit integriert ist. Pflegeversicherte erhalten beim Kauf eines Pflegehilfsmittels, wie einem Hausnotruf, eine Zuzahlung von 10%. Das Pflegehilfsmittel muss allerdings mehr als 5€ kosten und es werden minimal 5€ und maximal 20€ dazugezahlt. Um zusätzliche Unterstützungen zu bekommen, muss eine Pflegestufe nachgewiesen werden. Die Pflegestufe wird von dem Medizinischen Dienst der Krankenversicherung begutachtet und bewertet.

Schlussendlich ist ein Hausnotruf also sowohl für Senioren, als auch für andere gesundheitlich eingeschränkte Menschen ein sehr hilfreiches Gerät. Vor dem Kauf eines Hausnotrufgerätes ist es jedoch ratsam sich über die Kostenerstattung im individuellen Fall bei der eigenen Pflegeversicherung zu informieren.

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Unternehmensgründung mit Vorratsgesellschaften

14.10.13 (Allgemein)

Einführung:

Die Gründung eines Unternehmens mit einer Vorratsgesellschaft ist heutzutage gar nicht so unüblich. Es ist vor allem dann sinnvoll, wenn die Unternehmensgründung schnell vonstattengehen muss und die Aufnahme der Geschäftstätigkeit unverzüglich erforderlich wird. Die Gründung einer Gesellschaft in Verbindung mit einer Vorratsgesellschaft wird über Unternehmensankäufe abgewickelt. Für viele Unternehmen kann dies eine praktische Hilfe sein.

Ziel der Unternehmensgründung mit einer Vorratsgesellschaft

Zu empfehlen ist dies dann, wenn die Gründung schnell vorzogen werden soll. Die Vorratsgesellschaft ist eine neue und vorgegründete Gesellschaft. Dafür wählt man nur den passenden Standort für die GmbH, AG oder KG aus. Diese Art der Gesellschaft ist ganz Deutschland möglich. Eingetragen wird sie im Handelsregister der folgenden Städte: Berlin, Köln, Hamburg, Düsseldorf, München, Braunschweig, oder Frankfurt am Main. Der Sitz der Gesellschaft kann auch in einen anderen Ort verlegt werden. Der Kauf der Vorratsgesellschaft ist eine Vertrauenssache. Für den Kauf, gibt es die Möglichkeiten sich beraten zu lassen. Eine Beratung und weiter Informationen dazu, erhält man auf der Internetseite: GmbH kaufen bei foratis-vorratsgesellschaften.com.

Beratung bei der Gründung:

Beratungen zu dem Thema GmbH kaufen bei foratis-vorratsgesellschaften.com sind vor allem wichtig, da an erster Stelle die Rechtssicherheit steht. Das Kapital muss vollständig in die Gesellschaft eingezahlt werden. Erfolgen Kapitalentnahmen, eine Hin –und Herzahlung von alten Gesellschaften bspw. kann dies später erhebliche Folgen haben. Denn die Rechtsprechung ändert sich dauernd. Solche Experimente können schnell zu einer Haftungsfalle führen. Bei der Beratung wird ein Verfahren in 24 Stunden erledigt. Zunächst wird ein Vorbereitungsbogen durch den Kunden ausgefüllt. Durch die Beratungsagentur wird dieser Bogen an den Notar weitergeleitet. Dann wird der notwendige Kaufpreis in Höhe von 27.500 Euro überwiesen für eine GmbH, bei einer GmbH & Co. KG beträgt der Preis 29.000 Euro. Die Abtretung der Geschäftsanteile muss durch den Notar beurkundet werden. Ab diesem Zeitpunkt kann in der Gesellschaft gearbeitet werden. Als letzter Schritt steht der Vollzug der Veränderung im Handelsregister noch aus.

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Steuererklärung online bestellen

07.10.13 (Steuer)

Viele Steuerpflichtige haben weder die Lust noch die Zeit, zu Hause ihre persönliche Einkommenssteuererklärung zu erstellen. Oft kommt noch die Angst hinzu, einen Fehler zu begehen und dann vom Finanzamt eine Nachforderung zu erhalten. Für alle diese Menschen steht jetzt ein Online-Portal zur Verfügung, das die Erstellung der Steuererklärung für einen geringen Preis übernimmt.

Steuererklärung online in Auftrag geben

Über das Online-Portal Steuerkiste.de ist es jetzt ganz einfach, die Steuererklärung online zu bestellen. Nach Angabe der persönlichen Daten wird zuvor ermittelt, welche Kosten von den Online-Steuerberatern berechnet und veranschlagt werden. Wer mit diesen Kosten einverstanden ist, kann direkt eine persönliche Steuerkiste bestellen, die für die Aufbewahrung der Belege genutzt wird. Alle für die Berechnung der Einkommenssteuer notwendigen Belege werden dann in der Steuerkiste gesammelt und an den Steuerberater übertragen. Dieser kann nun die Höhe der Einkommen berechnen und hieraus die zu zahlenden Steuern ermittelt. Mit der langjährigen Erfahrung der Experten ist es vielfach auch möglich, Steuern zu sparen und die Steuerlast zu senken. Schließlich kennen die Steuerberater alle legalen Steuertricks, die dann auch in der Steuererklärung zum Ansatz kommen. So erhalten Steuerpflichtige alle Vorteile, die ein Steuerberater bietet, zum günstigen Preis.

Alles bequem zu Hause erledigen

Neben dem günstigen Preis überzeugt das Online-Portal vor allem mit einer einfachen Abwicklung. So ist es möglich, die Belege zu Hause in Ruhe zu suchen und in die Steuerkiste zu packen. Ein Vor-Ort-Termin beim Steuerberater ist grundsätzlich nicht nötig, was viel Zeit spart. Letztlich erhalten Kunden hier die Steuererklärung zum Festpreis, an dem sich auch während der Bearbeitung nichts mehr ändert. Dies macht einen kalkulierbaren Preis für die Steuererklärung möglich, auch wenn die Bearbeitung einmal etwas länger dauert. In den meisten Fällen jedoch können die Steuerberater die Erklärung innerhalb von zwei Wochen ausfertigen und ans Finanzamt überstellen. Beim Berater vor Ort muss hierfür oft ein deutlich längerer Zeitraum beachtet werden. Lediglich dann, wenn Unterlagen fehlen oder nicht vollständig sind oder wenn Nachfragen nötig werden, muss auch hier eine etwas längere Bearbeitungszeit eingeplant werden.

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Neue Lokomotivenfonds

26.09.13 (Allgemein)

Der Zugverkehr gehört in Deutschland zu den wichtigsten Verkehrsträgern überhaupt. Schließlich können hier Personen und Güter umweltfreundlich, schnell und vor allem sicher transportiert werden. Lokomotivenfonds geben Anlegern die Möglichkeit, an diesem Wachstumsmarkt zu partizipieren und attraktive Renditen zu erzielen.

Der Schienenverkehr in Deutschland

Obwohl die Deutsche Bahn bereits seit Jahren mit einem Imageproblem zu kämpfen hat, führt Experten zufolge in den kommenden Jahren kein Weg mehr am Schienenverkehr vorbei. Aufgrund der enormen Auslastung der Straßen ist es in Zukunft unumgänglich, weitere Teile des Personen- und Güterverkehrs auf die Schienen zu verlagern, um international wettbewerbsfähig zu bleiben. Die immer weiter steigenden Treibstoffpreise für andere Beförderungsmittel sowie die erhöhten Klima- und Umweltschutzanforderungen sind weitere Gründe, die für einen Zuwachs im Schienenverkehr sprechen. Zudem ist die Lokomotive eines der sichersten Verkehrsmittel überhaupt und wird hierdurch gern als Transportmittel gewählt. Die Öffnung des Schienennetzes für die Privatwirtschaft und die Liberalisierung im Zugverkehr werden in den kommenden Jahren sicher für einen weiteren Auftrieb der Branche sorgen.

Anleger können profitieren

Vom weiteren Ausbau des Schienenverkehrs und den erhöhten Beförderungsraten im Bahnverkehr profitieren aber nicht nur Wirtschaft und Umweltschutz. Auch Anleger haben die Möglichkeit, mit speziellen geschlossenen Lokomotivenfonds zu profitieren und diese für ihre Anlage zu wählen. Diese Fonds investieren die Gelder der Anleger in den Kauf von Lokomotiven, die dann an die verschiedenen Transportunternehmen verleast und vermietet werden können. Die Leasing- und Mieteinnahmen sowie der spätere Verkaufserlös der Lok können dann an die Anleger in Form einer Gewinnbeteiligung ausgeschüttet werden. Feste Mietlaufzeiten, eine sichere und kalkulierbare Rendite sowie überschaubare Anlagezeiträume sprechen zusätzlich für diese besondere Anlageklasse, die durch ihr Sachwertinvestment auch in unsicheren Zeiten überzeugt.

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Investieren in Silber: Silberbarren oder Münzen kaufen?

16.08.13 (Edelmetalle)

Wenn Sie Silber kaufen, haben Sie die Wahl zwischen Barren und Münzen. Bei Barren werden 19 Prozent, bei Anlagemünzen 7 Prozent Mehrwertsteuer aufgeschlagen, manche Sammlermünzen sind ebenfalls mit 19 Prozent Mehrwertsteuer beaufschlagt.

Lohnt es sich jetzt Silber zu kaufen?

Der Silberpreis hat im Frühjahr 2013 gemeinsam mit dem Goldpreis nachgegeben und bildete seit Juli des Jahres einen Boden aus, von dem aus es wieder nach oben gehen könnte. Aus diesem Grund möchten jetzt viele Anleger Silber kaufen, denn das Edelmetall wird auch in der Industrie sehr stark nachgefragt, es ist für viele Produkte in der Fahrzeugtechnik (Katalysatoren), der fotochemischen Industrie und der Medizintechnik unverzichtbar. Die weltweite Nachfrage steigt ständig an, weshalb ein drastischer Verfall der Silberpreise schier undenkbar ist. Als Investition bieten sich unter anderem Silberbarren an, die nur ein geringes Agio (Ausgabeaufschlag) aufweisen und daher der höhere Preis durch die Mehrwertsteuer leicht kompensiert wird. Diese erhält der Käufer ohnehin bei einem Verkauf zurück. Kleinere Silberbarren werden gestanzt, größere gegossen, wobei die bekanntesten Anbieter das weltweit operierende Unternehmen Umicore sowie Heraeus aus Deutschland, Ögussa (Österreich) und Pamp (Schweiz) sind. Ihre Barren unterscheiden sich hinsichtlich der Ausmaße, Umicore etwa bietet den 1-Kilogramm-Barren in den Millimetermaßen 90 x 48 x 26, Heraeus hingegen in 122 x 55 x 15,5 mm an. Sie können schon ab 20 Gramm in Barrenform Silber kaufen.

Silbermünzen kaufen

Silbermünzen sind sehr schön und werden von Anlegern als Kapitalanlage in größerer Stückzahl bezogen. Das Agio fällt bei kleineren Silbermünzen verhältnismäßig hoch aus, Münzen unter der Größe von einer Unze (sogenannte Bullionmünzen mit 31,10 Gramm Gewicht) werden auch kaum angeboten. Es lohnt durchaus, wenn Sammler größere Silbermünzen kaufen, sehr beliebt ist etwa die Größe von fünf Unzen. Diese Münzen sind bei gängigen Sorten im August 2013 um 120 Euro, beim sehr beliebten China Panda um 280 Euro zu erhalten. Vielfach kaufen Sammler noch größere Ausgaben wie etwa den China Panda als 1-kg-Silbermünze für aktuell nur 1.577 Euro oder die Lunar Serie I in der 1-kg-Münze, die sogar nur 899 Euro kostet und damit ein echtes Schnäppchen darstellt. Die optischen Qualitäten von Silbermünzen erscheinen außerordentlich stark, da es sich immerhin um das gleißendste (glänzendste) Metall handelt. Neben der reinen Wertanlage ist das ein sehr wichtiger Grund, warum Sammler moderne Silbermünzen kaufen. Die beliebtesten Anlagemünzen in Silber sind neben dem China Panda der Wiener Philharmoniker, American Eagle, Maple Leaf oder Kookaburra. Den Wiener Philharmoniker empfehlen Experten sehr stark, wenn Personen erstmals Silbermünzen kaufen.

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Bankkunden zunehmend unzufrieden – Online-Bankgeschäfte liegen voll im Trend

19.06.13 (Banken)

Der Trend in den letzten Jahren ist eindeutig. Finanzberatung wird zunehmend virtuell – immer mehr Finanzgeschäfte werden über das Internet abgeschlossen. Zu diesem Ergebnis kommen mehrere unabhängig voneinander durchgeführte Studien.

Hierbei geht es meist um kleinere Abschlüsse wie z.B. der Abschluss eines Girokontos. Umfangreichere Geschäfte wie z.B. Baufinanzierungen werden jedoch meist immer noch in der Bank oder beim persönlich bekannten Finanzberater abgeschlossen.

Bankkunden von Filialbanken zunehmend unzufrieden

Der Trend hin zum Onlinegeschäft resultiert unter anderem aus einer wachsenden Unzufriedenheit der Bankkunden. Laut einer Studie des Beratungsunternehmens Bain & Company (Quelle: br-online.de) sind etwa 30%, bei Großbanken sogar bis zu 40% der Kunden mit den Leistungen der eigenen Bank unzufrieden. Neben einer individuellen Beratung vermissen viele Kunden meist auch die Fachkompetenz der Bankberater. So haben viele Bankkunden in einem Beratungsgespräch zunächst den Eindruck, dass man ihnen möglichst schnell etwas verkaufen möchte. Auf bestimmte Nachfragen werde häufig gar nicht ausreichend eingegangen. Häufig interessiere den Bankberater überhaupt nicht dafür, was der Kunde mit dem Beratungstermin eigentlich bezweckt.

Banken und Vertreter häufig nicht neutral

Ein Bankberater ist ein Angestellter seines Instituts, und kann seinen Kunden deshalb gar nicht neutral beraten und ihm das bestmögliche Produkt anbieten. In den meisten Fällen muss er bestimmte Verkaufszahlen erbringen, bzw. Umsätze machen. Deshalb besteht die Gefahr, dass er bei der Beratung nicht die Interessen der Kunden, sondern die seines Instituts im Blick hat und die Kunden daher falsch berät.

Vorteile der Online-Finanzberatung

Die Vorteile der Onlineberatung liegen klar auf der Hand. Wer sich über das Internet informiert, kann auf eine Vielzahl unabhängiger Informationsquellen zurückgreifen. Neben Informationsquellen bieten Fachportale (z.B. sohn-finanzberatung.de) meist auch Vergleichstabellen, welche die Leistungen und Kosten verschiedener Angebote anschaulich gegenüberstellen. Der Kunde wird nicht zu einem Abchluss gedrängt, sondern kann aus einer Vielzahl an Angeboten frei wählen. Ergänzt wird das Angebot meist noch durch zertifizierte Produktests (wie z.B. Finanztest oder Focus-Money), welche dem Onlinekunden bei der Entscheidung zusätzlich helfen. Als weitere Vorteile der Online-Finanzberatung sind schließlich noch Zeitersparnis, Unabhängigkeit von Zeit und Ort, sowie Annonymität und Unverbindlichkeit zu nennen.

Auch Onlinegeschäft birgt Fallen

Wer Finanzprodukte online abschließt, sollte jedoch immer wissen was er tut. So ist neben Grundkenntnissen zu den Produkten auch ein routinierter Umgang mit dem Internet von Vorteil. Wie bei Verträgen mit der Bank heißt es auch hier genau hinschauen, und das berühmte Kleingedruckte lesen.

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Edelmetallmärkte streben faire Bewertung an

18.06.13 (Edelmetalle)

Die gesunkenen Gold- und Silberpreise der letzten Wochen haben dafür gesorgt, dass Analysten zufolge beide Edelmetalle derzeit unterbewertet sind. Wer also jetzt in Edelmetalle investiert und die derzeit günstigen Preise als Einstieg in den Gold- und Silbermarkt nutzt, könnte in den kommenden Monaten von überdurchschnittlichen Gewinnen profitieren.

Die faire Bewertung von Gold und Silber

Sowohl die Gold- wie auch die Silber Wertentwicklung verliefen in den vergangenen zehn Jahren ganz nach dem Wunsch der Anleger. Nahezu in jedem Jahr wurden neue Höchststände erreicht, auch wenn kurzzeitig kleinere Kursverluste zu verzeichnen waren. In diesem Jahr jedoch scheinen die langfristigen Aufwärtstrends bei Gold und Silber zu brechen, was weiter sinkende Preise zur Folge hätte.

Dieser Entwicklung jedoch spricht dagegen, dass mit Blick auf die derzeitige Inflation sowie den Wert des US-Dollars Gold deutlich unterbewertet ist. Auch Silber ist mittlerweile weit von einer fairen Bewertung entfernt. Dies bedeutet für Anleger Luft nach oben, die unbedingt genutzt werden sollte.

Goldpreis muss steigen

Um eine faire Bewertung beim Goldpreis zu erreichen, müsste dieser Analysten zufolge auf gut 1.800 US-Dollar je Feinunze steigen. Wird ein solcher Wert erreicht, könnten die Goldproduzenten profitabel arbeiten und langfristig stabile Wachstumsraten erzielen. Auch beim Silber sind die derzeitigen Kurse noch weit von einer fairen Bewertung entfernt. Das Edelmetall Silber profitiert bei seiner Entwicklung zudem nicht nur von der Nachfrage der Anleger, sondern kann gleichzeitig auch auf eine steigende Nachfrage aus der Industrie blicken, die in den kommenden Jahren als Preistreiber fungieren wird.

Aufgrund der sich stabilisierenden Nachfrage gehen Experten nun davon aus, dass die Hektik der vergangenen Wochen langsam aus dem Markt weichen und die Kurse stabilisieren wird. Und da die Risiken steigender Inflationswerte noch immer latent vorhanden sind, könnten schon bald neue Höchststände verzeichnet und damit eine faire Bewertung bei Gold- und Silberpreisen erreicht werden.

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Möglicher Ausstieg aus der lockeren Geldpolitik belastet die Edelmetalle

14.06.13 (Edelmetalle)

Edelmetalle wie Gold und Silber wurden von vielen Anlegern als Schutz vor Inflation gewählt. Jetzt jedoch verdichten sich die Spekulationen über ein Ende der ultralockeren Geldpolitik der Notenbanken, sodass Edelmetalle als Krisenwährung an Interesse verlieren.

Die Geldpolitik der Notenbanken

Mit Beginn der Wirtschafts- und Finanzkrise im Jahr 2008 haben die Notenbanken weltweit an der Zinsschraube gedreht und die Leitzinsen massiv gesenkt. Auch im Zuge der drohenden Rezession in den USA sowie der Krise in vielen europäischen Ländern haben sich die Notenbanken entschieden, die Leitzinsen auf Rekordtiefs zu senken und Anleihen anzukaufen, um den Markt mit billigem Geld zu versorgen. Mit diesen Maßnahmen wollten die Zentralbanken vor allem für Ruhe unter den Marktteilnehmern sorgen und gleichzeitig die wirtschaftlichen Investitionen stärken.

Der Chef der amerikanischen Notenbank, Ben Bernanke, hat sich jetzt zur Zukunft der Notenbankpolitik geäußert und nicht ausgeschlossen, dass sich die Fed wohl schon bald aus den Anleihekäufen zurückziehen und dem Markt damit Geld entziehen wird. Das Risiko hoher Inflationswerte würde sich in diesem Fall deutlich verringern, was auch Folgen für Gold als Krisenwährung hätte.

Großanleger verkaufen Reihenweise

Da die Aussichten für das glänzende Edelmetall aktuell also deutlich geringer sind als noch vor einigen Jahren, ziehen sich viele Großinvestoren und Fondsmanager aus der Goldanlage zurück. Der Verkaufstrend wird Analysten zufolge wohl noch einige Zeit anhalten.

Dieser Entwicklung bei institutionellen Anlegern steht jedoch eine große Nachfrage nach physischem Gold entgegen. Vor allem Privatanleger investieren zunehmend in Goldbarren und Goldmünzen wie die Lunar Gold 2013, um Geld sicher und wertstabil zu investieren. Aber auch die Lunar Silbermünzen 2013 sind aktuell gefragt wie nie, denn auch Silber hat in den vergangenen Wochen stark an Wert verloren und ist jetzt ein besonders interessantes Investment. Diese große Nachfrage wird wohl in den kommenden Wochen die Gold- und Silberpreise stützen und einen weiteren Abwärtstrend stoppen. Zugleich könnten diese Entwicklung sowie die Tatsache, dass auch die Notenbanken aus Brasilien, Russland und China vermehrt Gold nachfragen, die Nachfrage nach Gold wieder steigern und damit auch den Goldpreis antreiben. Anleger, die also jetzt in Lunar Münzen 2013 investieren, könnten von einem späteren Aufwärtstrend profitieren und attraktive Gewinne erzielen.

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Gold bietet nach wie vor attraktive Anlagechancen

13.06.13 (Edelmetalle)

Die Nachfrage nach Gold stieg in der Vergangenheit vor allem in Krisenzeiten, da in diesen Phasen viele Anleger alternative Investments nutzten. Wie jetzt jedoch zu beobachten ist, steigt die Goldnachfrage auch nach einem Goldcrash, den vor allem Privatanleger zum Kauf von Goldbarren und Goldmünzen nutzen.

Goldnachfrage und Goldpreis

Wirtschaftliche Zusammenhänge sind manchmal nur schwer zu verstehen und folgen nicht immer der Logik des Systems. Durch die aktuelle Niedrigzinspolitik der Notenbanken sowie den exzessiven Ankauf von Staatsanleihen wurde die Geldmenge rund um den Globus enorm erhöht. Dieses Geld fließt derzeit vor allem in den Aktienmarkt, dessen Indizes von Höchststand zu Höchststand fliegen. In dieser Phase ist es auch nicht verwunderlich, dass viel Geld aus Gold-ETF´s abfließt und in den Aktienmarkt investiert wird, um schneller Geld zu verdienen. Der Goldpreis hingegen gerät aufgrund der Verkaufsphase unter Druck und verliert enorm an Wert. Im April 2013 erreichte er sogar ein 10-Jahres-Tief. Lediglich Käufe von Privatpersonen sowie die Nachfrage aus asiatischen Ländern sorgen dafür, dass der Preisabsturz bisher gebremst werden konnte.

Privatanleger investieren nach wie vor

Trotz der derzeitigen Marktsituation ist die Nachfrage nach Gold allerdings noch immer auf einem relativ hohen Niveau. Vor allem von Seiten der Privatinvestoren werden nach wie vor große Geldmengen in Gold investiert, denn die Angst vor einem Platzen der Aktienblase ist groß.  Sobald die Notenbanken nämlich den Märkten das billige Geld entziehen, könnten die noch immer ungelösten Schuldenprobleme zu Tage treten und die Inflationsrisiken wieder anheizen. Spätestens zu diesem Zeitpunkt wird der Goldpreis aufgrund der dann höheren Nachfrage nach Edelmetallen wieder anziehen. Goldbarren und Goldmünzen, die als Vermögensschutz genutzt werden, können Anleger dabei sowohl bei den Banken vor Ort wie auch in Goldshops wie goldbarren-guenstig-kaufen.de erwerben. Diese Shops bieten Goldbarren und Goldmünzen verschiedener Prägeanstalten und in unterschiedlichen Größen an, sodass jeder Anleger sicher das für sich passende Investment findet.

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Nachfrage nach American Eagle Goldmünzen auf Rekordstand

12.06.13 (Edelmetalle)

Die gesunkenen Goldpreise waren für viele Privatanleger ein guter Grund, in Gold zu investieren. Die Prägeanstalt U.S. Mint musste jetzt sogar den Verkauf der beliebten American Eagle Goldmünze einstellen, da die aktuelle Produktion die Nachfrage nicht befriedigen kann.

Privatanleger investieren in Goldmünzen

Goldmünzen sind bereits seit vielen Jahren begehrte Investitionsobjekte, die vor allem von Privatanlegern genutzt werden. Der American Gold Eagle mit seinem Feingehalt von 91,67 Prozent ist dabei eine der begehrtesten Münzen, denn ihr Aufschlag auf den Materialwert ist sehr gering. Neben dem hohen Feingehalt überzeugt der American Eagle auch mit unterschiedlichen Stückelungen, die von 1/10 Unze über ½ Unze bis hin zu 1 Unze reichen. Gefragt sind aktuell vor allem die kleinen Münzen mit einem Gewicht von einer Zehntelunze, denn ihr Preis ist vergleichsweise gering und daher auch für Kleinanleger zu finanzieren.

U.S. Mint stoppt den Verkauf

Aufgrund der großen Nachfrage hat die Prägeanstalt U.S. Mint derzeit große Probleme, Münzen und Barren zu fertigen, denn die für die Prägung notwendigen Rohlinge sind nicht mehr verfügbar. Schließlich arbeiten auch viele andere Prägeanstalten unter Hochdruck, um die Wünsche ihrer Kunden erfüllen zu können.

Allein im April 2013 konnte die U.S. Mint insgesamt 175.000 Münzen des American Eagle verkaufen. Nur im Dezember 2009, zum Zeitpunkt der Euro- und Finanzkrise, lagen die Verkaufszahlen mit 231.500 Münzen leicht höher. Experten rechnen damit, dass die Nachfrage privater Käufer auch in den kommenden Wochen anhält, denn der gesunkene Goldpreis stellt eine gute Kaufgelegenheit dar. Gold gilt nach wie vor als wichtige Krisenwährung und bietet eine gute Möglichkeit, Geld stabil und wertsicher anzulegen. Und wenn sich der Goldpreis in einigen Monaten erholt, können Anleger den American Eagle gewinnbringend verkaufen und so eine attraktive Rendite mit ihrer Goldanlage erzielen.

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